Nordkorea fühlt sich bedroht

Trotz angespannter Lage: USA und Südkorea beginnen gemeinsames Militärmanöver

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USA und Südkorea halten an Manöver fest.

Inmitten schwerer Spannungen mit Nordkorea starten die USA am Montag ihr jährliches gemeinsames Militärmanöver mit dem Verbündeten Südkorea.

Washington - Nach Angaben des südkoreanischen Verteidigungsministeriums sollen daran 17.500 US-Soldaten und 50.000 südkoreanische Soldaten teilnehmen. Im vergangenen Jahr waren noch 25.000 US-Soldaten an den Militärübungen beteiligt. Nordkorea fühlt sich durch das Manöver bedroht. Pjöngjang warf den USA vor, auf der koreanischen Halbinsel "Öl ins Feuer zu gießen". Niemand könne garantieren, dass sich das Manöver nicht zu "tatsächlichen Kämpfen" ausweite, hieß es in der die Staatszeitung Rodong Sinmun. Seine Drohung, Raketen in die Umgebung des US-Außengebiet Guam abzufeuern, ließ Nordkorea Machthaber Kim Jong Un aber kürzlich bis auf weiteres fallen.

afp

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