Grenzmauer zu Mexiko

Trump verteidigt erneut seine Mauerpläne

+
Verteidigt weiter den milliardenschweren Bau einer Grenzmauer zu Mexiko: US-Präsident Donald Trump. Foto: Carolyn Kaster

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat erneut den milliardenschweren Bau einer Grenzmauer zu Mexiko verteidigt. "Wir brauchen die Mauer aus Sicherheitsgründen", sagte Trump.

Sie sei wichtig im Kampf gegen illegale Einwanderung, vor allem aber im Kampf gegen illegalen Drogenhandel. Mexiko werde am Ende dafür bezahlen müssen.

Er hoffe sehr, dass für die Finanzierung des Mauerbaus zum südlichen Nachbarn kein Regierungsstillstand wegen Erreichens der Schuldenobergrenze in Kauf genommen werden müsse. "Ich glaube nicht, dass dies nötig ist", sagte er. Kritiker des Mauerbaus, eines Prestigeprojekts Trumps, erwarten dies allerdings.

Die Verhandlungen mit dem Nachbarland Mexiko um die Neufassung des nordamerikanischen Freihandelsabkommen Nafta bezeichnete Trump erneut als schwierig. "Vermutlich müssen wir die Aufhebung vorbereiten, ehe wir zu einem fairen Deal kommen können", sagte er am Montag in Washington.

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Brexit-Chaos: Misstrauensabstimmung ausgezählt - bitteres Ergebnis für May 

Brexit-Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien: Theresa May musste sich einem Misstrauensvotum stellen. Das Ergebnis liegt nun vor. Live-Ticker.
Brexit-Chaos: Misstrauensabstimmung ausgezählt - bitteres Ergebnis für May 

Anschlag in Straßburg: Cherif C. erhielt offenbar kurz vor der Tat Anruf aus Deutschland

In Straßburg gab es am Dienstagabend Schüsse bei einem Weihnachtsmarkt. Mehrere Menschen starben, es gibt zahlreiche Verletzte. Der Täter ist weiter auf der Flucht, …
Anschlag in Straßburg: Cherif C. erhielt offenbar kurz vor der Tat Anruf aus Deutschland

Trumps Ex-Anwalt Cohen muss ins Gefängnis

Jahrelang vertraute US-Präsident Trump seinem Anwalt Cohen. Der beichtete eine ganze Latte an Straftaten, und Trump sieht dabei gar nicht gut aus. Nun muss Cohen hinter …
Trumps Ex-Anwalt Cohen muss ins Gefängnis

Straßburger Angreifer rief laut Zeugen "Allahu Akbar"

Gerade im Dezember ist Straßburg mit seinen Weihnachtsmärkten ein Ziel für Touristen. Jetzt erschüttert ein Anschlag die Idylle. Der Terrorist konnte fliehen - nach …
Straßburger Angreifer rief laut Zeugen "Allahu Akbar"

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.