Autobahn blockiert

Massendemo gegen Venezuelas Präsidenten

Demonstranten blockieren eine Autobahn in Caracas bei Protesten gegen den sozialistischen Präsidenten Nicolas Maduro. Foto: Fernando Llano
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Demonstranten blockieren eine Autobahn in Caracas bei Protesten gegen den sozialistischen Präsidenten Nicolas Maduro. Foto: Fernando Llano
Demonstranten mit Masken in einer Tränengaswolke in Caracas. Die Opposition fordert Neuwahlen und macht Präsident Nicolás Maduro für die schwere politische und ökonomische Krise in dem Land mit den größten Ölreserven verantwortlich. Foto: Manaure Quintero
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Demonstranten mit Masken in einer Tränengaswolke in Caracas. Die Opposition fordert Neuwahlen und macht Präsident Nicolás Maduro für die schwere politische und ökonomische Krise in dem Land mit den größten Ölreserven verantwortlich. Foto: Manaure Quintero
Zu Ehren der Menschen, die während den Demonstrationen und Unruhen im Land getötet wurden, trägt eine Frau eine weiße Rose. Foto: Fernando Llano
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Zu Ehren der Menschen, die während den Demonstrationen und Unruhen im Land getötet wurden, trägt eine Frau eine weiße Rose. Foto: Fernando Llano
Menschen heben bei dem Schweigemarsch in Caracas die Hände. Trotz der Sperrung vieler Metrostationen und Zufahrtsstraßen hatten sich Tausende in der Hauptstadt versammelt. Foto: Fernando Llano
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Menschen heben bei dem Schweigemarsch in Caracas die Hände. Trotz der Sperrung vieler Metrostationen und Zufahrtsstraßen hatten sich Tausende in der Hauptstadt versammelt. Foto: Fernando Llano
Konfrontation: Am Rande des Marsches in Caracas schreit eine Frau Polizisten an. Foto: Ariana Cubillos
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Konfrontation: Am Rande des Marsches in Caracas schreit eine Frau Polizisten an. Foto: Ariana Cubillos
Gedenken an die Toten: Eine Frau "weint" in den Farben der venezolanischen Fahne. Foto: Ariana Cubillos
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Gedenken an die Toten: Eine Frau "weint" in den Farben der venezolanischen Fahne. Foto: Ariana Cubillos
Ein Mann trägt das Bild eines Demonstranten, der zwei Tage zuvor nach Protesten im Westen Venezuelas an seinen Verletzungen starb. Foto: Ariana Cubillos
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Ein Mann trägt das Bild eines Demonstranten, der zwei Tage zuvor nach Protesten im Westen Venezuelas an seinen Verletzungen starb. Foto: Ariana Cubillos

Caracas (dpa) - Zehntausende Demonstranten haben in Venezuela bei ihren Protesten gegen den sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro eine der zentralen Straßen in Caracas lahmgelegt.

Ihnen gelang es am Montag, auf der Autobahn "Francisco Fajardo" zu marschieren. Den zweiten Tag in Folge blieb es bei den Protesten zunächst friedlich. Der Zulauf war enorm. Die Opposition will Maduro mit täglichen Massendemonstrationen zum Einlenken bewegen.

Gefordert werden freie Wahlen, Freilassung von politischen Gefangenen, Achtung des Parlaments und eine bessere Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln und Medizin.

Seit Anfang April starben bei Protesten und Plünderungen 21 Menschen. Das Land mit den größten Ölreserven leidet unter einer tiefen Versorgungskrise.

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