31 Millionen Euro für CR7

Unglaublich: Fünf Juve-Top-Stars verdienen zusammen weniger als Ronaldo

CR7 ist bei Juve der absolute Top-Verdiener.
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CR7 ist bei Juve der absolute Top-Verdiener.

Der Wechsel von Superstar Cristiano Ronaldo von Real Madrid zu Juventus Turin war die Sensation des Transfersommers. Mit seinem Gehalt überschattet er die komplette Serie A.

Turin - Stolze 117 Millionen Euro ließ sich Juve die Dienste von Ronaldo kosten. Doch damit nicht genug. Auch das Gehalt des Portugiesen hat es in sich. Wie jedes Jahr hat die Gazzetta dello Sport die Gehaltslisten der 20 Serie-A-Klubs veröffentlicht. Dabei kam heraus, dass der 33-Jährige mit einem Nettogehalt von rund 31 Millionen Euro pro Jahr mehr verdient als die Juve-Stars Paulo Dybala (7 Mio. netto), Miralem Pjanic (6,5 Mio. netto), Douglas Costa (6 Mio. netto), Leonardo Bonucci (5,5 Mio. netto) und Emre Can (5 Mio. netto) zusammen.

Mehr noch: Inklusive der „alten Dame“ zahlen nur sechs Vereine aus der italienischen ersten Liga ihren Spielern mehr als Ronaldo alleine bekommt. Kaum verwunderlich also, dass nach CR7 in der Gehaltsliste lange keiner kommt. Auf Rang zwei der Top-Verdiener folgt Ex-Juve-Star Gonzalo Higuaín (AC Mailand) mit 9,5 Millionen Euro pro Jahr, er liegt damit über 20 Millionen Euro hinter seinem Nachfolger in Turin.

Gesamtpaket von über 120 Millionen Euro

Bei vier Jahren Vertrag bei Juve wird der Europameister von 2016 folglich insgesamt über 120 Millionen Euro einnehmen. Ein mehr als fürstlicher Lohn für den fünffachen Weltfußballer. Mit Gehaltsausgaben von 66 Millionen Euro vor Steuern liegt sogar der italienische Spitzenklub und Europa-League-Teilnehmer Lazio Rom nur hauchdünn vor Ronaldo.

Die Gesamtausgaben des italienischen Meisters belaufen sich auf 219 Millionen Euro und damit deutlich über denen vom AC Mailand (140 Millionen Euro) und von Inter Mailand (116 Millionen Euro). Zum Vergleich:

Das Vermögen-Magazin beziffert die Gehaltsausgaben des FC Bayern München auf rund 184 Millionen Euro brutto. Ronaldo scheint also mit seinem Wechsel nach Italien zumindest in finanzieller Hinsicht nicht so viel verkehrt gemacht zu haben.

nc

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