Berichte aus England

David Alaba zu Manchester City? Transfer-Attacke auf den FC Bayern möglich - „Hauptziel“ für Guardiola

Manchester City sollte eigentlich aus der Champions League ausgeschlossen werden. Am 13. Juli gab es die Wende - Wildert Pep jetzt beim FC Bayern?

Update vom 15. Juli, 10.20 Uhr:  David Alaba und Manchester City: Würde das passen? Offenbar hatten die Berater des Österreichers diesen Deal bereits vorgeschlagen! Alaba sollte im Tausch für Leroy Sané zu City wechseln, wie die Bild berichtet. 

City wollte aber lieber Coman - und am Ende kam ohnehin alles anders. Nach Informationen der Zeitung hängt Alabas Zukunft maßgeblich von seinem Gehalt ab. 20 Millionen Euro will er offenbar verdienen, aktuell sind es bei Bayern noch fünf weniger. City könnte nach dem CL-Hammer mit neuem Geld locken - hat Guardiola die Nase jetzt also vorne?

Manchester City: Nach CL-Hammer - Transfer-Attacke auf den FC Bayern? Defensivstar ist Peps „Hauptziel“

Update vom 14. Juli, 11.35 Uhr: Es ist Tag eins nach dem Champions-League-Hammer um Manchester City. Nachdem die Mannschaft von Pep Guardiola nun doch an der Champions League teilnehmen darf, ranken sich jetzt natürlich die Gerüchte um mögliche Mega-Investitionen, die die Skyblues tätigen könnten.

Im Fokus soll dabei Bayern-Star David Alaba stehen! Wie der Guardian nun berichtet, soll Guardiola ein Transfer-Budget von 150 Millionen Pfund (etwas mehr als 165 Millionen Euro) zur Verfügung gestellt bekommen, um die Mannschaft zu verstärken. Der in der Defensive variabel einsetzbare Österreicher sei Guardiolas „prime target“, sein „Hauptziel“, wie die englische Zeitung schreibt

Alaba war zuletzt immer wieder mit einem Abschied aus München* in Verbindung gebracht worden, weil er seinen Vertrag noch nicht verlängert hat. Geht es für den Defensivspezialisten nun also in die Premier League*? Dieses Szenario galt zuletzt noch als ausgeschlossen.

Möglicherweise gelingt es City ja mit Alaba, den FC Liverpool anzugreifen. Reds-Trainer Jürgen Klopp verzückte währenddessen mit einer coolen Aktion.

Manchester City: Champions-League-Wende - Guardiola-Klub darf doch antreten

Update vom 13. Juli, 13.38 Uhr: Nochmal Glück gehabt, Manchester City! Der entthronte englische Meister darf in den kommenden beiden Jahren am Europapokal teilnehmen. Und das, obwohl eigentlich schon eine zweijährige Sperre verhängt wurde.

Für das Financial Fairplay, das im Milliardengeschäft Fußball für mehr Gerechtigkeit sorgen sollte, ist das sozusagen ein Todesurteil. Der CAS sah es nach dreitägiger Verhandlung als erwiesen an, dass City nicht ausreichend mit dem Finanzkontrollgremium der UEFA kooperiert und damit gegen Artikel 56 des Financial Fair Play (FFP) verstoßen hätte. Nicht begründet sei dagegen der Vorwurf, Manchester habe unrechtmäßige Geldzuwendungen durch seine arabischen Investoren erhalten. Die deshalb am 14. Februar auferlegte Europacup-Sperre sei daher unangemessen gewesen.

Manchester City: CAS hebt Champions-League-Sperre auf - Wilde Reaktionen im Internet

Das Internet explodierte daraufhin förmlich. Die Fans waren sich einig: „Muss man sich echt nicht wundern, dass viele den Fußball nicht mehr ernst nehmen können und die großen Vereine machen können, was sie wollen. Einfach albern“, fasst ein Twitter-User beispielsweise zusammen.

Auch auf Facebook häuften sich die Reaktionen nach der Urteilsverkündung. „ManCitys größter Sieg“, kommentierte außerdem die BBC das Urteil. Die englische Fußball-Ikone Gary Lineker dagegen legte den Finger in die tiefe UEFA-Wunde. „Es ist schwer vorstellbar, wie die Financial-Fair-Play-Regeln dies überleben können“, twitterte er. Vielmehr sei die Frage: „Kann die UEFA die Folgen überleben?“

Manchester City: Irre Champions-League-Wende! Plötzlich ist doch alles ganz anders

Erstmeldung vom 13. Juli, 10.33 Uhr: Manchester - Große Erleichterung bei Pep Guardiola und seiner Mannschaft! Manchester City darf in den kommenden beiden Jahren nun doch im Europapokal* an den Start gehen. 

Der Internationale Sportgerichtshof CAS gab am Montag dem Einspruch des Klubs gegen die von der UEFA verhängte Sperre statt. Die Geldstrafe wurde von 30 Millionen Euro auf zehn Millionen reduziert.

Das unabhängige Finanzkontrollgremium der UEFA hatte am 14. Februar entschieden, das Team von Pep Guardiola um Nationalspieler Ilkay Gündogan wegen „schwerwiegender Verstöße“ gegen das Financial Fair Play zu bestrafen und von allen europäischen Wettbewerben* der kommenden beiden Spielzeiten auszuschließen. City bestritt jedoch die Vorwürfe, unrechtmäßige Geldzuwendungen durch seine arabischen Investoren erhalten zu haben, und zog vor den CAS - mit Erfolg.

Manchester City: Champions-League-Sperre aufgehoben - auch Geldstrafe reduziert

In einer ersten Stellungnahme begrüßten die Citizens die Entscheidung und bedankten sich bei den Richtern für deren Sorgfalt. Nun können die Citizens also aufatmen, lange war spekuliert worden, ob mögliche Topstars wie Kevin De Bruyne den Klub verlassen würden, wenn sie ihr Können nicht auf internationalem Parkett unter Beweis stellen dürften. 

Guardiola hatte zwar mit Blick auf seinen Vertrag bis 2021 angekündigt, auch bei einer Sperre für die Champions League* bleiben zu wollen. Dass zwei Saisons in der Königsklasse ohne den ambitionierten Guardiola ausgespielt werden, schien aber nur schwer vorstellbar.

Manchester City: Verstöße gegen das Financial Fairplay? Champions-League-Sperre aufgehoben

Die UEFA-Finanzinspektoren hatten ermittelt, dass City zwischen 2012 und 2016 Sponsoreneinkünfte weit über Gebühr bewertet haben soll. Gelder, die als Einnahmen durch Sponsoren aus Abu Dhabi deklariert wurden, sollen in Wirklichkeit von Klub-Besitzer Scheich Mansour gezahlt worden sein. Darunter sind demnach auch Zahlungen von Etihad Airways, Citys Hauptsponsor. Etihad ist die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate.

Auslöser der Ermittlungen waren klubinterne E-Mails und Dokumente, die von der Plattform Football Leaks öffentlich gemacht wurden. Die dreitägige Cas-Anhörung fand Anfang Juni per Videoschalten statt. 

Währenddessen ist das Thema Rassismus in der Premier League* weiterhin allgegenwärtig. Ein Profi machte nun eine unfassbare Aktion öffentlich. (akl mit dpa) *tz.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © dpa / Matthias Balk

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