Eintracht Frankfurt - FC Chelsea

Bruno Hübner fiebert dem Spiel gegen Chelsea entgegen: „Wir arbeiten auf eine Sensation hin“

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Bruno Hübner freut sich auf die Partien gegen Chelsea.

Der Frankfurter Sportdirektor Bruno Hübner weiß, wie man diesem übermächtigen Gegner beikommen kann.

Auch für den Frankfurter Sportdirektor Bruno Hübner ist die Partie gegen den FC Chelsea „ein Highlight“ seiner sportlichen Laufbahn. Dabei hat er ja immerhin mal gegen Real Madrid gespielt und ist weitergekommen. 1982 war das, damals kickte der 1. FC Kaiserslautern die Königlichen im Viertelfinale aus dem Uefa-Cup. Die Pfälzer gewannen nach einem 1:3 im Hinspiel das Rückspiel auf dem Betzenberg mit 5:0.

In diesen Stunden vor der großen Europapokal-Nacht im Stadtwald gegen Chelsea kann Hübner nicht mehr viel tun – alle Aufgaben sind ja erledigt. Aber er drückt natürlich Daumen, wirkt positiv ein, führt ein paar aufmunternde Gespräche. 

Zuvor äußerte er sich noch bei fr.de* zur Europa-League-Partie gegen den FC Chelsea. Natürlich sei Chelsea der große Favorit, immerhin spiele dort ein Eden Hazard, dessen Wert bei 150 Millionen liege. „Oder mein Lieblingsspieler N’Golo Kanté, der auf 100 Millionen Euro taxiert wird. Da sieht man, was auf uns zukommt.“ Aber, so Hübner weiter: „Wir haben eine sehr gute Analyse gemacht, fühlen uns gut gewappnet, auch wenn wir weiterhin krasser Außenseiter sind. Wir arbeiten auf eine Sensation hin.“

Mehr zur taktischen Ausrichtung der SGE gegen Chelsea, zu Hübners Wunschergebnis im Hinspiel und zur Rolle von Trainer Adi Hütter, können Sie bei fr.de* lesen

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