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Nach Eklat um goldenes Steak: Edeka macht sich über Ribéry lustig

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Edeka.

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen: Edeka scheint Gold-Steak-Eklat von Franck Ribéry für Werbezwecke gut zu nutzen.

München - Franck Ribéry hat mit seinem Gold-Steak-Eklat für Aufruhr gesorgt. Bei den Fans ist die Meinung gespalten -zwischen „ist seine Privatsache“ und „sofort rausschmeißen“ gibt es allerlei verschiedene Haltungen. Während sich Teamkollegen hinter den Franzosen stellen, meinten viele Medien, dass es mit einer Geldstrafe nicht getan sei. 

Ribéry selbst lässt sich nichts anmerken. Er meldete sich kurz nach der Aufruhr bei Instagram wieder zu Wort und scheint die Aktion ad acta gelegt zu haben. Aber er bekommt das Echo für seinen Ausraster weiterhin zu spüren. Prominente wie die Star-Köchin Sarah Wiener seine Tat verurteilten seine Äußerungen, Ex-Keeper Tim Wiese stellte sich hingegen hinter den Bayern-Profi. Und nun hat sich sogar die Supermarkt-Kette Edeka den Eklat für Werbezwecke zunutze gemacht. 

Edeka wirbt mit Steak und macht sich über Franck Ribéry lustig

Auf der Facebookseite des Frischecenter Bukowski (bei Essen/Nordrhein-Westfalen) macht ein Posting die Runde. Darauf ist ein Steak zu sehen. Mit der Überschrift „Schmeckt bei uns auch ohne Gold“ spielt der Konzern auf Ribérys Fauxpas an. 

100g unvergoldetes Steak sollen dann 2,22 Euro kosten. „Nur solange der Vorrat reicht, der Schrank ist schnell ausverkauft“, schiebt die Edeka-Filiale nach. Scheint, als wäre die Sache für Ribéry noch lange nicht ausgestanden... 

Im „Ribéry-Bashing“ war unterdessen auch schon die Twitter-Gemeinde am Werk und hat das „Enfant terrible“ an den Pranger gestellt. Auch der FC Bayern München kam bei der Aktion nicht gut weg. 

Ob Ribéry den Trubel um seine Person wirklich nicht mitbekommt? Im Moment befindet sich der FCB-Star mit seinem Verein im Trainingslager in Doha* und zeigt sich meist gut gelaunt. Schon ein Tag nach dem Shitstorm wegen seinen Tirade ließ sich der Spaßvogel des Rekordmeisters nicht aus der Reserve locken. 

Kurz vor dem Saisonende griff Uli Hoeneß die Goldsteak-Affäre von Ribéry noch einmal auf. Dabei warf der Bayern-Boss dem Franzosen auf süffisante Art nur einen Fehler vor, wie tz.de* berichtet.

ank

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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