Iraner macht als Doppelgänger Furore

Bilder: Lionel Messi im Iran? Lassen Sie sich nicht täuschen ...

Reza Parastesh, Lionel Messi
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Lionel Messi, links und rechzts - oder? Nein, nur rechts sehen Sie das Original. Der Mann links ist Reza Parastesh aus dem Iran.
Reza Parastesh, Lionel Messi
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Nein, das ist nicht Lionel Messi. Es ist Reza Parastesh aus dem Iran, der ihm zum verwechseln ähnlich sieht.
Reza Parastesh, Lionel Messi
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Nein, das ist nicht Lionel Messi. Es ist Reza Parastesh aus dem Iran, der ihm zum verwechseln ähnlich sieht.
Reza Parastesh, Lionel Messi
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Nein, das ist nicht Lionel Messi. Es ist Reza Parastesh aus dem Iran, der ihm zum verwechseln ähnlich sieht.
Reza Parastesh, Lionel Messi
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Reza Parastesh, Lionel Messi
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Nein, das ist nicht Lionel Messi. Es ist Reza Parastesh aus dem Iran, der ihm zum verwechseln ähnlich sieht.
Reza Parastesh, Lionel Messi
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Nein, das ist nicht Lionel Messi. Es ist Reza Parastesh aus dem Iran, der ihm zum verwechseln ähnlich sieht.

Teheran - Was macht denn Lionel Messi in der iranischen Hauptstadt Teheran - vor allem ohne seine Bodyguards? Lassen Sie sich nicht täuschen! Wir klären auf.

Mit seiner frappierenden Ähnlichkeit mit dem argentinischen Weltfußballer Lionel Messi macht ein iranischer Student Furore. Der 25-jährige Resa Parastesch eroberte nicht nur seine Heimatstadt Hamedan im Sturm, sondern erlangte landesweit Bekanntheit. Am Wochenende drängten sich so viele Fans um den Messi-Doppelgänger, um Selfies mit ihm zu schießen, dass die Polizei ihn auf die Wache brachte, um für Ordnung zu sorgen.

Zugleich beschlagnahmten die Behörden Parasteschs Auto, um zu verhindern, dass der junge Mann Staus in der westiranischen Stadt verursacht. Auslöser des Wirbels ist der fußballverrückte Vater des Studenten, der seinen Sohn vor einigen Monaten in einem Messi-Trikot des FC Barcelona mit der Nummer 10 ablichtete.

Die Fotos schickte Parastesch einer Sport-Website. Am nächsten Morgen habe er bereits einen Anruf erhalten, berichtete der Iraner. "Sie sagten, ich solle schnell für ein Interview vorbeikommen." Nach und nach legte der Student auch seine anfänglichen Zweifel ab - er ließ sich Haare und Bart wie sein Vorbild wachsen und zieht sich oft das Barca-Trikot über, wenn er ausgeht.

Das Doppelleben zahlt sich aus: Parastesch ist mit Interview-Terminen ausgebucht und hat sogar Model-Verträge abgeschlossen. Ständig belagern ihn Fans, die Selfies mit ihm machen wollen. "Ich bin wirklich glücklich, dass es sie glücklich macht, mich zu sehen, und dieses Glück gibt mir viel Energie", sagte das Messi-Double.

Der Iraner liebt zwar Fußball, hat aber nie professionell gespielt. Er kann sich noch lebhaft an das Spiel zwischen dem Iran und Argentinien während der Weltmeisterschaft 2014 erinnern. In der 91. Minute hatte Messi mit einem Tor die WM-Träume der Iraner vernichtet.

"Nach dem Spiel rief mich mein Vater an und sagte mir, ich solle heute Nacht nicht nach Hause kommen (...) 'Warum hast Du ein Tor gegen den Iran geschossen?' Ich sagte: 'Aber das war ich nicht'", berichtete Parastesch lachend. Sein Traum ist es nun, sein Idol in Barcelona zu treffen. Vielleicht könne er für Messi als Double arbeiten, hofft der Iraner.

"Als bester Spieler in der der Fußball-Geschichte hat er auf jeden Fall mehr Arbeit als er schafft. Ich könnte ihn vertreten, wenn er zu viel zu tun hat", meinte Parastesch.

afp

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