Ketten, Pudelmützen und mehr: Die Glücksbringer der Fußballstars

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Das offizielle Magazin der Deutschen Fußball Bundesliga (DFL) hat in einer Umfrage 36 Profi-Spieler der 1. und 2. Bundesliga nach ihren Glückbringern und Talismännern befragt. Sehen Sie folgend, wie sich der Aberglaube bei dem einen oder anderen Spieler äußert.
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Marko Marin (Werder Bremen): "Mein Glücksbringer ist mein Mops Ceca. Wenn ich auflaufe, weiß ich genau, dass sie zu Hause vor dem Fernseher liegt, Sky einschaltet ist und sie jede Aktion verfolgt. Sie liebt Fußball, und ich liebe diese Hunderasse. Sie ist sehr speziell und kuschelig."
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Neven Subotic (Borussia Dortmund): "Mein Talisman ist ein vier-, fünfmal um den linken Arm gewickeltes, dunkelbraunes Band. Das nutze ich während des Spiels als Haarband. Früher war ein Holzkreuz mein Glücksbringer, aber um den Hals darf ja nichts mehr getragen werden."
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Maik Franz (Eintracht Frankfurt): "Als Glücksbringer trage ich eine alte 50-Pfennig-Münze aus der damaligen DDR in meiner Waschtasche. Diese Münze hat mir vor Jahren mein Onkel geschenkt. Und ich habe sie als sein Talisman und Erinnerung an meine Heimat in diese Tasche gesteckt."
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Stefan Reisinger (SC Freiburg): "Große Indianerketten und sonstigen Talismanschmuck lässt das Regelwerk ja nicht mehr zu, an Hasenpfoten in der Tasche glaube ich nicht. Aber ich habe ein paar Socken, die ich immer unter die Stutzen ziehe, immer die gleichen. Werden zwischendurch aber gewaschen."
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Mladen Petric (Hambuger SV): "Immer als Letzter aus der Kabine zu kommen und auf den Platz gehen, ist ein Ritual von mir. Ich hoffe natürlich, dass es mir und der Mannschaft Glück bringt."
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Didier Ya Konan (Hannover 96): "Da ich tief an Gott glaube, trage ich so oft wie möglich, auch noch kurz vor Spielbeginn, eine kleine Kette am Handgelenk, die meine Nähe zu Gott in kleinen bunten Bildern skizziert."
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Josip Simunic (TSG 1899 Hoffenheim): "Ich habe keinen Glücksbringer oder Ähnliches. Ich glaube an Gott, alles andere ist Schicksal, das man nicht beeinflussen kann."

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