Für die rechte Abwehrseite

Allofs bestätigt Interesse an Frankfurts Jung

+
Sebastian Jung

Frankfurt - Sebastian Jung weckt Begehrlichkeiten beim VfL Wolfsburg. Der Rechtsverteidiger von Eintracht Frankfurt steht nicht zum ersten Mal auf dem Zettel von VfL-Manager Klaus Allofs.

Der VfL Wolfsburg zeigt Interesse an Sebastian Jung vom Bundesliga-Konkurrenten Eintracht Frankfurt. VfL-Manager Klaus Allofs sieht den Rechtsverteidiger als mögliche Alternative zu Christian Träsch und Patrick Ochs, deren Verträge 2015 auslaufen. „Ich habe Sebastian bei Werder schon einmal ins Auge gefasst“, sagte der frühere Bremer Manager Allofs dem Kicker: „Es hat sich nichts geändert, ich finde ihn noch immer gut.“

Der 23 Jahre alte Jung hatte bereits vor Jahresfrist mit Wolfsburg verhandelt, sich damals aber zur Verlängerung in Frankfurt bis 2015 entschieden. Eine Alternative für die rechte Abwehrseite soll zudem der Belgier Thomas Meunier vom FC Brügge sein.

dpa

Das sind die Manager der 18 Bundesligaklubs

Das sind die Manager der 18 Bundesligaklubs

 

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

„Wir müssen!“ - Auch im Nachholspiel gegen Eintracht Frankfurt zählt für Werder Bremen nur ein Sieg

Bremen – Es war nur ein schwacher Trost, höchstens, und so richtig gelten lassen wollten sie ihn bei Werder Bremen Ende Februar auch nicht, denn dafür war der Ärger über …
„Wir müssen!“ - Auch im Nachholspiel gegen Eintracht Frankfurt zählt für Werder Bremen nur ein Sieg

Vater und Onkel ebenfalls verstorben - Fußball-Profi stirbt nach Infektion mit Coronavirus

Trauer im bolivianischen Fußball. Ein 25-jährige Profi des Zweitligisten Universitario de Beni ist an der Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. 
Vater und Onkel ebenfalls verstorben - Fußball-Profi stirbt nach Infektion mit Coronavirus

Hamburger Fernsehturm: Digital-Rockstar und Basketball-Boss übernehmen das 37-Millionen-Projekt

Es gibt endlich ein Konzept für den Hamburger Fernsehturm. Mitverantwortliche für das Hamburger Prestige-Projekt sind zwei Hamburger Promis mit vielen neuen Ideen.
Hamburger Fernsehturm: Digital-Rockstar und Basketball-Boss übernehmen das 37-Millionen-Projekt

HSV zum Aufstieg verdammt? Wie die Hamburger die Corona-Krise finanziell meistern wollen

Hat der HSV ein finanzielles Problem und ist gar zum Aufstieg verdammt? Und wie kann in Zeiten vom Coronavirus halbwegs seriös geplant werden?
HSV zum Aufstieg verdammt? Wie die Hamburger die Corona-Krise finanziell meistern wollen

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.