Reds-Coach äußert sich

Klopp kündigt Sabbatjahr nach Liverpool an - und verrät Detail zu möglichem Bayern-Wechsel

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Jürgen Klopp ist aktuell Trainer des FC Liverpool.

Jürgen Klopp war ein Name, der über längere Zeit immer wieder als Kandidat in der Debatte um die Heynckes-Nachfolge genannt wurde. Nun verriet der Trainer des FC Liverpool, dass sich ein Wechsel eher schwierig gestaltet hätte.

Berlin - Fußball-Coach Jürgen Klopp hat angekündigt, nach seinem Engagement beim FC Liverpool erst einmal etwas kürzer treten zu wollen. „Es ist wirklich nicht ausgeschlossen, dass ich deutlich früher als das Trainer normalerweise tun, sage: 'Das war es jetzt'. Ich spüre, dass es super intensiv ist, und ich habe nicht vor, auf der Trainerbank über die Wupper zu gehen“, sagte Klopp in einem Interview des TV-Senders Sky. „Nach Liverpool werde ich sicher ein Jahr Pause machen, das ist ein klares Agreement mit meiner Familie. Aus heutiger Sicht ist es nicht ausgeschlossen, dass ich dann auch sage: 'Das hat jetzt auch echt Spaß gemacht...'“

Zu einer mögliche Bayern-Anfrage unterstrich Klopp in der Sendung „Wontorra - der Kia Fußball-Talk“, die am Freitag ausgestrahlt wird, dass er noch nie eine Ausstiegsklausel in seinen Verträgen hatte. „Wenn die Bayern wirklich interessiert gewesen wären - unabhängig davon, ob ich es gemacht hätte - wäre das ein komplizierter Wechsel gewesen, denn ich stehe hier noch vier Jahre unter Vertrag und Liverpool ist gerade nicht unzufrieden mit mir.“ Deswegen mache es „total Sinn, dass sie nicht angefragt haben.“

Lesen Sie auch: Der FC Liverpool steht im Halbfinale der Champions League - und trifft auf diesen Gegner

Rückkehr zum BVB? Klopp: „Möchte ich eigentlich nicht“

Mittlerweile ist die Debatte um die Bayern-Nachfolge passé, weil der FC Bayern Niko Kovac als Trainer für die neue Saison verpflichtet hat. Der Wechsel wirkt aber wegen seiner Umstände noch immer öffentlich nach.

An eine Rückkehr zu Borussia Dortmund denkt Klopp nicht. „Ich möchte eigentlich nicht zurückkehren, weil die Zeit zu gut war. Ob das trotzdem irgendwann mal passiert, weiß ich nicht, aber ich werde nicht im Alter von Jupp Heynckes noch als Trainer arbeiten.“

dpa

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