Max Taylor und seine Geschichte

Vor einem Jahr Krebsdiagnose - jetzt Profi-Debüt? Das Märchen eines ManUnited-Youngsters 

Max Taylor könnte am Donnerstag ein wahres Fußball-Märchen schreiben. Vor einem Jahr wurde bei dem ManUnited-Youngster nämlich eine schreckliche Krankheit festgestellt...

  • Max Taylor ist 19 Jahre alt und Innenverteidiger bei Manchester United
  • Vor einem Jahr wurde bei ihm Hodenkrebs diagnostiziert
  • Nun könnte der Youngster ein ganz besonderes Märchen schreiben

Manchester - Der englische Teenager Max Taylor schreibt sein ganz persönliches Fußball-Märchen

Rund ein Jahr nach der Diagnose Hodenkrebs soll der inzwischen genesene 19 Jahre alte Innenverteidiger vom englischen Rekordmeister Manchester United im Europa-League-Spiel beim FC Astana am Donnerstag (16.50 Uhr) sein Profidebüt geben.

Max Taylor von Manchester United könnten bald ein Fußball-Märchen schreiben

„Letztes Jahr zur selben Zeit war ich gerade in den ersten Wochen Chemotherapie. Ich hätte nicht gedacht, dass ich ein Jahr später mit der ersten Mannschaft reisen würde“, wurde Taylor auf der Internetseite der Red Devils zitiert: „Das war mein Traum, seit ich anfing, gegen einen Ball zu treten.“ 

Taylor ist seit September wieder im Training und hat schon für Uniteds U23 gespielt.

Manchester ist mit zehn Punkten aus vier Spielen bereits für das Achtelfinale der Europa League qualifiziert. 

Teammanager Ole Gunnar Solskjaer berief daher 14 Teenager in seinen 18er-Kader, zehn davon sind noch ohne Einsatz im A-Team.

In der Liga läuft es für die Red Devils im Jahr des Umbruchs alles andere als gut. Derzeit belegt United den 9. Platz. 17 Punkte nach 13 Partien sind bislang etwas dürftig. Dennoch steht Trainer Solskjaer offenbar nicht zur Diskussion. 

Auf Platz fünf, der abermals zur Teilnahme an der Europa League berechtigt, beträgt der Rückstand nämlich nur zwei Punkte.

Max Taylor von Manchester United: Feiert er in der Europa League sein Profi-Debüt?

Ein weiterer Youngster aus Manchester sorgt derweil beim FC Bayern hohen Wellen. Der Transfer von Leroy Sané zum FC Bayern könnte sich auf der Zielgerade befinden. 

Kurios war kürzlich auch der Austragungsort eines Youth-League-Spiels zwischen Roter Stern Belgrad und dem FC Bayern. Das fänd nämlich auf dem Dach eines Einkaufszentrums statt. 

sid/fs

Rubriklistenbild: © Twitter @Maxtaylor

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Unglücklicher Debütant: Drei Gründe, warum Alvaro Odriozola gegen Paderborn blass blieb

Der FC Bayern München gewann gegen den SC Paderborn am Freitagabend mit 3:2. Debütant Alvaro Odriozola blieb blass. Drei Gründe, die das erklären könnten.
Unglücklicher Debütant: Drei Gründe, warum Alvaro Odriozola gegen Paderborn blass blieb

„Gänsehaut“ bei Eintracht-Spiel: Als die Hanau-Schweigeminute gestört wird, reagiert das gesamte Stadion

Vor dem Europa-League-Spiel Eintracht Frankfurt gegen RB Salzburg wurde in einer Schweigeminute den Opfern des Anschlags in Hanau gedacht. Als das Gedenken gestört …
„Gänsehaut“ bei Eintracht-Spiel: Als die Hanau-Schweigeminute gestört wird, reagiert das gesamte Stadion

Nach Riesen-Bock von Weltmeister: FC Bayern zittert sich gegen Aufsteiger Paderborn zum Sieg

FC Bayern gegen SC Paderborn: Klarer hätte die Favoritenrolle vor einer Bundesliga-Partie nicht verteilt sein können. Doch die Münchner tun sich überraschend schwer. Das …
Nach Riesen-Bock von Weltmeister: FC Bayern zittert sich gegen Aufsteiger Paderborn zum Sieg

Als Neuer auf seinen Mega-Patzer angesprochen wird, ist der Bayern-Star irritiert: „Was heißt verschätzt?“

Der FC Bayern zittert sich gegen den SC Paderborn zum Sieg. Manuel Neuer rechtfertigt seinen folgenschweren Ausflug aus dem Tor. Hansi Flick lobt den Gegner …
Als Neuer auf seinen Mega-Patzer angesprochen wird, ist der Bayern-Star irritiert: „Was heißt verschätzt?“

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.