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St. Pauli darf prozentual mehr Fans reinlassen als der HSV – warum ist das so?

Fans des Hamburger SV im Volksparkstadion.
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Der HSV darf weiterhin sein Stadion prozentual mit weniger Fans auslasten als Konkurrent FC St. Pauli.

Der FC St. Pauli kann sein Millerntorstadion zu 50 Prozent füllen. Der HSV darf nur 19.950 Fans ins Volksparkstadion lassen. Weshalb nicht mehr Zuschauer?

Hamburg – Wenn künftig in Hamburg Zweitligaspiele stattfinden, wird das Millerntorstadion des FC St. Pauli wieder gut gefüllt sein. Zur Hälfte, um genau zu sein. Weil es die Stadt Hamburg dem Klub erlaubt hat, 50 Prozent der Plätze zu besetzen.
Beim HSV dürfen nur 19.950 Zuschauer ins 57.000 Fans fassende Volksparkstadion. Aus welchem Grund der Hamburger SV nicht mehr Fans begrüßen darf und was die Stadt Hamburg empfiehlt, um das zu ändern, verrät 24hamburg.de*.

Schon vor Wochen hatte sich HSV-Sportvorstand Jonas Boldt über die Zuschauerobergrenze enorm echauffiert*. Im Einklang mit HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein legte Boldt dann sogar noch einmal verbal nach. Die Stadt lenkte zumindest ansatzweise ein und erlaubt nun eine neue maximale Zahl*. Vom Wunsch des HSV, 25.000 Zuschauer in die Arena lassen zu können, ist der Hamburger Zweitligist allerdings noch ein ganzes Stück entfernt. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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