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Offiziell bestätigt: Thomas Tuchel unterschreibt bei europäischem Top-Klub

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Trainer Thomas Tuchel.

Das Rennen um Thomas Tuchel ist offenbar entschieden. Der Ex-BVB-Coach erhält laut einem Medienbericht einen Zwei-Jahres-Vertrag bei seinem neuen Verein.

Update vom 14. Mai

Thomas Tuchel wird neuer Trainer beim Fußball-Club Paris Saint-Germain. Nach Angaben des französischen Meisters erhält der ehemalige Dortmund-Coach einen Zweijahresvertrag.

Update vom 9. April

Das Rennen um Thomas Tuchel ist offenbar entschieden. Nach Informationen von Sportbuzzer soll der Ex-BVB-Coach einen Vertrag bei Paris Saint-Germain um den Superstar Neymar unterschrieben haben. Tuchel soll die Mannschaft zunächst für zwei Jahre übernehmen. Der Vertrag enthält offenbar eine Option für ein weiteres Jahr.

Laut dem Bericht soll Tuchel die PSG-Verantwortlichen in diversen Gesprächen von sich überzeugt haben. Dabei hat er angeblich auch namhafte Konkurrenten ausgestochen. Wie Sportbuzzer berichtet, standen unter anderem auch Massimiliano Allegri (Juventus Turin), Antonio Conte (FC Chelsea) und Luis Enrique (zuletzt FC Barcelona) auf der Liste der Franzosen. Wie die BILD berichtet, soll Tuchel die Verantwortlichen des Scheich-Klubs auch mit seinem fließenden Französisch beeindruckt haben.

Derzeit wird PSG noch von Unai Emery trainiert. Der Spanier steht mit dem Hauptstadtklub sechs Spieltage vor Saisonende an der Tabellenspitze und hat 14 Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten AS Monaco. Deshalb soll laut Sportbuzzer die offizielle Verkündung auch noch auf sich warten lassen. Der Deal soll angeblich frühestens nach dem Gewinn der französischen Meisterschaft bestätigt werden.

Tuchel soll sein bewährtes Trainerteam mit nach Frankreich bringen. Demnach folgen ihm offenbar Assistent Arno Michels, Athletiktrainer Rainer Schrey und Videoanalyst Benjamin Weber. Das Quartett könnte noch mit weiteren Personen verstärkt werden. Beim Umbau des Kaders soll Tuchel freie Hand bekommen.

Update vom 1. April

Für Edmund Stoiber kam die Absage von Thomas Tuchel an den FC Bayern nicht wirklich unerwartet. In der „Sky“-Sendung „Wontorra - der Fußball-Talk“ sagte das Aufsichtsratsmitglied des Rekordmeisters: „Für mich war es nicht so sehr überraschend. Thomas Tuchel ist ein großer Trainer, der aus Dortmund viel gemacht hat. Aber es gibt auch immer die Frage, ob er passt. Ich glaube, dass es Leute gibt, die besser passen.“ Ein allzu großer Fan des ehemaligen Dortmunder Coaches scheint der langjährige bayerische Ministerpräsident also nicht zu sein.

Update vom 31. März

18.20 Uhr: Am Samstag vor dem Topspiel zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund hat sich Karl-Heinz Rummenigge nochmals zur Personalie Thomas Tuchel geäußert.  

"Unser Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat Gespräche mit Trainern geführt, darunter war auch Tuchel. Der hat dann kundgetan, dass er bei einem anderen Verein unterschrieben hat. Aber das ist kein Problem für uns", sagte Rummenigge bei Sky: "Wir sind entspannt."

Ein neuer Bayern-Trainer soll „bis Ende April vorgestellt“ werden, so der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern.

14.22 Uhr: Derweil hat sich auch Thomas Tuchels Ex-Boss zu Wort gemeldet. Dabei schlägt Hans-Joachim Watzke sehr versönliche Töne an. „Ich wünsche ihm, weil ich ihn für einen überragenden Fachmann halte, an seiner neuen Wirkungsstätte Erfolg. Wenn er irgendwann außerhalb von Borussia Dortmund seinen zweiten Titel gewinnt, freue ich mich wirklich für ihn“, so Watzke im Interview mit der WAZ.

Der BVB-Boss habe nach zahlreichen Problemen mit dem nicht immer als pflegeleicht geltenden Tuchel „längst abgeschlossen“. 

So erklärt Watzke: „Ich habe meinen inneren Frieden gefunden. Ich musste viel unberechtigte Kritik einstecken, die ich mit einem Satz vom Tisch hätte wischen können. Habe ich aber nicht. Ich wollte ihn als Mensch nie beschädigen.“

Aktuell herrscht zwar noch Funkstille, aber „irgendwann, davon bin ich auch überzeugt, werden Thomas Tuchel und ich wieder miteinander sprechen“, so 58-Jährige. 

Update vom 30. März

Die französische Sport-Tageszeitung L‘Équipe hat Thomas Tuchel am Freitag auf der Titelseite.

Demnach sei Thomas Tuchel der Favorit auf die Nachfolge von Unai Emery bei Paris St. Germain. Und sein Hauptkonkurrent ein anderer Deutscher: Bundestrainer Joachim Löw.

Tuchel habe die PSG-Bosse bei einem Treffen beeindruckt, indem er fließend Französisch sprach. Auch seine Art zu spielen, habe sie begeistert.

Unter Emery, dessen Vertrag nach dieser Saison endet, war PSG bereits im Achtelfinale der Champions League an Real Madrid gescheitert und musste die Hoffnungen auf den Gewinn der europäischen Königsklasse einmal mehr früh aufgeben. PSG-Sportdirektor Antero Henrique verwies in dem Bericht darauf, Emery habe einen gültigen Vertrag mit dem Club. „Das ist nicht der Moment, um über dieses Thema zu sprechen. Wir sind in einer wichtigen Phase der Saison und müssen viel arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen“, sagte Henrique einen Tag vor dem Ligapokalfinale des klaren Tabellenführers Paris gegen AS Monaco.

Die „L'Equipe“ hatte vor den deutschen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold ein großes Foto von Tuchel und ein kleineres von Bundestrainer Joachim Löw auf ihre erste Seite gestellt und getitelt, Paris setze auf eine deutsche Option. Löw hatte nach Tuchels kolportierter Absage an den FC Bayern erst in dieser Woche erklärt, für ihn stehe die Weltmeisterschaft im Mittelpunkt.

Update vom 28. März

Die Absage von Thomas Tuchel an den FC Bayern zieht noch ihre Kreise, doch unterschiedlicher könnten die Reaktionen auf den gescheiterten Trainer-Deal wohl nicht sein. Während der 44-jährige Ex-Coach des BVB nach SportBild-Informationen es durchaus bedauere, dass „sein Wunsch, den FC Bayern zu trainieren“ sich nun nicht erfüllen werden, soll man im Team des Rekordmeisters durchaus zufrieden mit dem Ende der Geschichte sein. Wie die Bild berichtet, sollen „die meisten Spieler froh sein, dass Tuchel nicht kommt.“ Nur wenige Jung-Profis sollen darüber enttäuscht sein.

Doch was genau ließ die Stars Tuchel fürchten? Es soll die akribische Art des Trainers gewesen sein, beispielsweise seine Vorstellung der Ernährung der Spieler. Das Blatt spekuliert, dass das auch der Grund gewesen sein könnte, dass Uli Hoeneß so lange bei der Causa Tuchel zögerte. Der Präsident pflegt schließlich einen engen Draht zur Mannschaft.

Wie es nun weitergeht, ist noch unklar. Laut SportBild dürfte der FC Bayern nun den eigentlich gefassten Entschluss, einen deutschsprachigen Trainer holen zu wollen abrücken. Eine große Auswahl haben die Roten nun ja nicht mehr.

Update vom 27. März

10:12 Uhr: Paris, London, München - nein, erstmal ab nach Süden heißt es für Thomas Tuchel. Der begehrte Coach flog am Dienstag ganz entspannt mit seiner Familie in den Urlaub. Gemeinsam mit Ehefrau Sissi und den Töchtern Emma und Kim ging es für Tuchel per Flugzeug in die Osterferien. Tuchel (44) hat Zeit. Wie die Bild außerdem berichtet, wird es noch einige Wochen dauern, bis sein neuer Klub offiziell bekannt gegeben wird. Alles spricht nach wie vor für Paris St. Germain, jedoch soll auch der FC Chelsea noch eine Chance haben: Dort steht Antonio Conte (48) vor dem Rauswurf. 

Paris oder London - jedenfalls nicht München und nicht der FC Bayern. Wie das Blatt berichtet, gingen die FCB-Verantwortlichen und Tuchel aber nicht im Streit auseinander. Mit Karl-Heinz Rummenigge (62) und Hasan Salihamidzic (41) hielt Tuchel telefonisch Kontakt, aber ein konkretes Angebot lag nie vor. Nur ein einziges Gespräch gab es indes mit Uli Hoeneß (66) - als die Bayern erfuhren, dass der Trainer sich gegen die Bayern entschieden hat.

Update vom 26. März

14.57 Uhr: Es bleibt weiter wirr um die Personalie Thomas Tuchel. Laut Bild soll Tuchel, der gut Französisch spricht, seit vergangener Woche schon einen Co-Trainer suchen und soll auch schon mit den PSG-Bossen verhandelt haben - in perfektem Französisch. Für den Guardian ist aber Chelseas Antonio Conte Favorit. Auch José Mourinho, Diego Simeone und Massimiliano Allegri werden in englischen und französischen Medien als Kandidaten gehandelt.

12.43 Uhr: Nach der Absage des vermeintlichen Favoriten Thomas Tuchel steht der FC Bayern in der Saisonschlussphase noch immer ohne neuen Trainer für die kommende Saison da. Wer soll nun der neue Coach des Rekordmeisters werden? Oder soll oder muss sogar Jupp Heynckes noch ein Jahr dran hängen? Wir wollen IHRE Meinung wissen, stimmen Sie ab!

06.36 Uhr: Die Absage von Thomas Tuchel könnte für die Bayern weitreichende Folgen haben: Denn solange kein neuer Coach gefunden ist, können auch nicht die anstehenden Verlängerungen mit „Robbery“ unter Dach und Fach gebracht werden, wie tz.de* erläutert.

Update vom 25. März 

17.55 Uhr: Die Süddeutsche Zeitung hat weitere Details zu den gescheiterten Annäherungsversuchen zwischen dem FC Bayern und Thomas Tuchel veröffentlicht. Demnach sollen die Bosse des Rekordmeisters vor einer Woche vom endgültigen Nein von Jupp Heynckes erfahren haben. Der 72-jährige Triple-Coach will nicht noch ein oder gar mehrere Jahre auf der FCB-Trainerbank verweilen und hat dies seinem Freund Uli Hoeneß unmissverständlich und unumstößlich mitgeteilt, berichtet die SZ. Daraufhin sollen in Richtung Tuchel Signale erfolgt sein, wonach sich die Münchner Vorstandsetage ein Gespräch mit dem Ex-Dortmund-Coach am Freitag (23. März) wünsche. Tuchel soll geantwortet haben, schreibt die SZ, „er hätte das grundsätzlich gerne gemacht (...), aber bevor die Bayern zu große Hoffnungen in das avisierte Freitagsgespräch setzten, wolle er sie doch wissen lassen: Er sei inzwischen vom Markt“.

Daraufhin hätten Präsident Hoeneß, Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge mit Anrufen und SMS versucht, Tuchel umzustimmen, doch der habe nur geantwortet, es sei zu spät, er stehe im Wort bei einem anderen Verein. Haben die Münchner Entscheider, allen voran Hoeneß also zu lange aufs falsche Pferd Heynckes gesetzt? Eine offizielle Aussage des Rekordmeisters zur Causa Tuchel gibt es (noch) nicht, allerdings lege man an der Säbener Straße Wert auf die Feststellung, so die SZ, man habe keine Absage von Tuchel kassiert. Für eine offizielle Absage bräuchte es jedoch auch ein offizielles Angebot - und das gab es noch nicht.

15.22 Uhr: Wie das Onlineportal sportbuzzer.de jetzt erfahren haben will, wechselt Tuchel wohl nicht zum FC Arsenal. Stattdessen solle die Spur nach Paris führen, „auch der FC Chelsea ist noch im Spiel. Doch noch ist nichts bestätigt“, heißt es in einer verschickten Pressemitteilung. 

13.17 Uhr: Während der neue Verein von Thomas Tuchel nach wie vor unklar ist, kommt nun ein weitere Name für die ab Sommer vakante Stelle des FCB-Trainers auf (tz.de*).

13.10 Uhr: Große Verwirrung um den neuen Verein von Thomas Tuchel! Der kicker hatte zuerst darüber berichtet, dass sich der Ex-BVB-Coach dem FC Arsenal anschließen und damit das Erbe von Arsene Wenger antreten werde. Die BILD widerspricht dieser Darstellung allerdings. So soll noch keine Entscheidung gefallen sein und Tuchel von mehreren Vereinen gejagt werden. Favorit soll der Scheich-Klub Paris Saint-Germain sein.

11.58 Uhr: Steht der Nachfolger von Jupp Heynckes nun doch schon fest? Im CHECK24-Doppelpass verriet Moderator Thomas Helmer nun, dass er einen Kandidaten am Sonntagmorgen zufällig in München getroffen hatte (tz.de*).

11.28 Uhr: Thomas Tuchel hat offenbar einen neuen Verein gefunden. Wie der kicker berichtet, soll der neue Arbeitgeber des Ex-BVB-Trainers der FC Arsenal London sein. Dabei würde Tuchel auf alte Bekannte wie beispielsweise Pierre-Emerick Aubameyang oder auch Ex-BVB-Scout Sven Mislintat treffen. Der kicker will das aus England erfahren haben. Tuchel würde damit das Erbe der „Gunners“-Legende Arsene Wenger antreten.

10.17 Uhr: Haben sich die Bayern bei der Personalie Thomas Tuchel verzockt? Das jedenfalls lässt sich aus einem Bericht der Süddeutschen Zeitung schlussfolgern. So soll Jupp Heynckes im Sommer definitiv sein Amt niederlegen - das war nach den zuletzt verwirrenden Aussagen des Altmeisters gar nicht mehr so klar gewesen (tz.de*)

Bis zum vergangenen Freitag hatten die Bayern sich laut SZ lediglich auf ein „sporadisches Werben“ um Thomas Tuchel beschränkt. Das habe sich laut dem Bericht geändert, als die Nachricht beim FCB einging, dass Tuchel einen Job bei einem anderen europäischen Top-Klub annehmen wolle. Daraufhin sei an der Säbener Straße die Hektik ausgebrochen und die besagte Telefonkonferenz abgehalten worden. Doch diese blieb offenbar ohne Erfolg.

Besonders bitter für die Bayern: Im Herbst hatte sich Tuchel laut SZ - nach konkretem Kontakt mit Rummenigge - auf die Amtsübernahme beim FC Bayern vorbereitet. Doch dann habe Hoeneß seinen Freund Heynckes durchgedrückt, Tuchel war außen vor. Nun, ein halbes Jahr später, sei nun auch der Bayern-Präsident mit der Personalie Tuchel einverstanden gewesen. Doch das konkrete Münchner Interesse kam offenbar zu spät - die Bayern haben Tuchel wohl verschlafen.

Nun muss nach den beiden Top-Lösungen Heynckes und Tuchel wohl eine dritte Lösung her. Wie diese aussehen soll, ist noch nicht bekannt.

7.29 Uhr: Die Entscheidung um Thomas Tuchel scheint gefallen zu sein. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung versuchten Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Hasan Salihamidzic am Freitag in einer Telefonkonferenz vergeblich, Tuchel zur Übernahme des Bayern-Jobs zu überreden. Das konkrete Münchner Interesse kam demnach zu spät.

Tainer beim FC Bayern München? Tuchel steht offenbar bei anderem Klub im Wort

München - Thomas Tuchel wird nach Informationen der „Bild am Sonntag“ nicht Nachfolger von Jupp Heynckes als Trainer beim FC Bayern München. Der frühere Coach von Borussia Dortmund stehe „bei einem anderen Top-Club im Ausland im Wort. Damit kam Bayern für ihn nicht mehr infrage.“ Dabei hatte man sich laut „BamS“ schon darauf geeinigt, Verhandlungen mit dem 44 Jahre alten Tuchel zu beginnen. Dessen Berater Olaf Meinking war am Samstagabend für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

In der Öffentlichkeit und in den Medien wird seit Monaten über zahlreiche Heynckes-Nachfolger spekuliert, unter anderem über den von Heynckes selbst sehr geschätzten Tuchel. Der frühere Coach des BVB und von Mainz 05 galt als Top-Kandidat für den deutschen Fußball-Rekordmeister. Tuchel ist derzeit ohne Arbeitgeber und damit im Gegensatz zu anderen Trainern nicht gebunden.

Macht Heynckes doch noch weiter?

Heynckes hatte vor zwei Wochen mit einer Aussage zu seiner Zukunft verblüfft. „Ich habe bislang noch nie definitiv gesagt, dass ich am 30. Juni aufhören werde“, sagte der 72-Jährige. Diese Bemerkungen zu seiner Zukunft in der Pressekonferenz vor dem HSV-Spiel bedeuten keine Abkehr von der Ursprungsaussage beim Amtsantritt im vergangenen Oktober, als Heynckes von einer Hilfsaktion bis zum Saisonende sprach. Diese Aussage hat er niemals widerrufen.

Auch Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge hatte sich im Stadionmagazin zur ungeklärten Trainerfrage geäußert. „Wir betrachten sehr entspannt und zum Teil auch amüsiert, was da so alles spekuliert wird“, schrieb der Vorstandschef.

Tuchel hatte den BVB nach dem Pokalsieg im Mai 2017 verlassen, seitdem gibt es immer wieder Spekulationen um die Zukunft des 44-Jährigen. Tuchel wurde unter anderem bereits mit dem FC Chelsea, dem FC Arsenal und Athletic Bilbao in Verbindung gebracht. Selbst bei Guangzhou Evergrande aus China war er schon im Gespräch.

SID/dpa

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