Transfergerücht

PSG-Scheich: Zukunft von Neymar „zu 2000 Prozent“ geklärt - Tuchel-Verkündung am Sonntag?

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Neymar.

Nur ein Jahr nach seinem Mega-Wechsel für 222 Millionen Euro will Neymar Paris Saint-Germain offenbar verlassen - oder doch nicht? Der PSG-Chef hat klare Worte.

13. Mai 2018: Zukunft von Neymar offenbar geklärt

Bei Paris St. Germain steht der Tag der Entscheidung an: Der neue Coach soll am Sonntag oder Montag verkündet werden. Doch PSG-Chef Nasser al-Khelaifi verriet nach dem 0:2 im Ligaspiel gegen Stade Rennes am Samstagabend außerdem seine Einschätzung zur Zukunft von Superstar Neymar. Alle Wechselspekulationen seien durch spanische Medien bewusst lanciert, um den Parisern zu schaden, sagte al-Khelaifi der Zeitung „Le Parisien“. „Aber für mich ist sicher, Neymar wird zu 2000 Prozent bleiben. Er will bleiben, er hat einen Vertrag“, sagte der Katarer.

Thomas Tuchel gilt als großer Favorit auf den Trainer-Posten beim Club der deutschen Nationalspieler Julian Draxler und Kevin Trapp. „Ich werde nicht sagen, wer es ist. Es kann Sonntag oder Montag sein“, sagte al-Khelaifi.

12. Mai 2018: Bekennt sich Neymar doch zu PSG?

Wechselt Neymar doch nicht zu Real Madrid? Jede Bewegung, jeder Schritt und jede Aktion im Internet wird bis ins kleinste Detail beobachtet. Und Neymar hat nach der Trikotvorstellung der Pariser nun mit einem Tweet für Verwirrung gesorgt. „Ich bin stolz, das neue Trikot zu tragen und euch weiter Freude zu bereiten“, schrieb der Brasilianer.

Ist das ein Indiz für einen Verbleib des Superstars? Die Transfergerüchte sind noch lange nicht am Ende. Es werden sicherlich noch weitere Diskussionen folgen.

10. Mai 2018: Neymar-Vater soll Fühler nach Real ausstrecken

Bricht er in diesem Sommer seinen eigenen Rekord? Paris-Superstar Neymar (26) ist offenbar auf dem besten Wege dazu. 222 Millionen blätterte Paris vor dieser Saison hin, um den Brasilianer vom FC Barcelona freizukaufen, nun soll er sein neues Ziel schon gefunden haben: Champions-League-Finalist und Barcas Erzfeind Real Madrid.

Die französische Tageszeitung Liberation berichtet laut bild.de wie folgt: Als Ablöse im Gespräch sind 260 Mio Euro! Und: Neymars Vater soll schon Kontakt zu Lewandowski-Berater Pini Zahavi (74) aufgenommen haben, der schon beim Neymar-Deal zwischen Barca und Paris die Finger im Spiel hatte. Im Klartext: Neymars Vater streckt demnach schon etwas mehr als beide Fühler nach dem nächsten Mega-Transfer aus.

Sportlich würde das durchaus Sinn ergeben. Neymar dürfte dem Vernehmen nach, nicht besonders beliebt im Team des französischen Meisters sein. Seine Allüren und Vertragsklauseln schmecken den Kollegen offenbar überhaupt nicht. Und Neymar wäre auch für Real der wahrscheinlich einzig richtige Mann für die Irgendwann-Nachfolge von Weltfußballer Cristiano Ronaldo. Mit 33 Jahren hat der Portugiese nicht mehr unendlich viele Jahre vor sich.

In dieser Saison noch Gegner, bald Kollegen? Cristiano Ronaldo (l.) und Neymar.

5. Mai 2018: Neymar soll von Real träumen

Brasiliens Superstar Neymar (26) träumt offenbar von einem schnellen Wechsel zu Champions-League-Dauersieger Real Madrid und möchte schon in der kommenden Saison mit Weltfußballer Cristiano Ronaldo zusammen bei den Königlichen spielen. Das vermeldet die spanische Zeitung Marca. Demnach hat der zurzeit noch verletzte 222-Millionen-Mann Neymar keine Lust mehr, weiter bei Paris St. Germain zu spielen.

Er möchte so schnell wie möglich zu den Königlichen aus der spanischen Hauptstadt wechseln. Eigentlich sei ein Transfer erst 2019 angedacht gewesen. Nun will Neymar seinen Weggang aus Paris forcieren, heißt es bei Marca. Über die Höhe der Ablösesumme wurde zunächst nichts kolportiert. Der Vertrag von Neymar bei PSG, wo Thomas Tuchel in der neuen Saison Chefcoach werden soll, läuft noch bis 2022.

Real wird voraussichtlich 100-Millionen-Mann Gareth Bale am Saisonende verlieren. Der Waliser war zuletzt nur Ergänzungsspieler beim Titelverteidiger aus der Königsklasse, der im Halbfinale Bayern München ausgeschaltet hatte. Ersatz für Bale wird also gesucht.

Fraglich, ob PSG Neymar die Freigabe erteilt

Ob allerdings PSG seinem Zugpferd aus Brasilien die Freigabe erteilen wird, erscheint eher zweifelhaft. Neymar war als großer Hoffnungsträger vom FC Barcelona im vergangenen Sommer verpflichtet worden.

Ganz heimisch war Neymar an der Seine allerdings nicht geworden. Es gab beispielsweise Probleme mit dem uruguayischen Sturmkollegen Edinson Cavani bei der Ausführung eines Strafstoßes, was zu heftigen Debatten in den Medien geführt hatte. Die beiden Starspieler sollen sogar handfest aneinandergeraten sein.

SID

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