Derbysieg: Starke Huskies fertigen Löwen Frankfurt ab

Die Kassel Huskies haben sich eindrucksvoll zurückgemeldet: Im Derby gegen die Löwen Frankfurt gab es am Dienstagabend einen 4:1 (3:0,0:0,1:1) Heimsieg.

Von „Schlittenhunde, oh weh, oh weh“ zu „Kassel Huskies olé, olé!“ Die Kassel Huskies haben Wiedergutmachung betrieben und das Hessenderby gegen die Löwen Frankfurt gewonnen. Besonders Dank eines richtig ersten starken Drittels ging der Sieg auch in Ordnung.

Viel mehr Kampf, weniger Krampf und vor allem spielerisch hatten sich die Huskies von Trainer Tim Kehler deutlich gesteigert. Nachdem die Huskies noch gestern ihren Topscorer Tylor Gron beurlaubten, war sein Nachfolger gleich mal zur Stelle.

Bildergalerie: Huskies schlagen Löwen Frankfurt im Derby

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Bereits nach zwei Minuten, die Huskies waren in Überzahl, machte der neue Goldhelm-Träger Richie Mueller das 1:0. Und die Schlittenhunde ließen nicht locker, waren gegenüber den letzten Spielen kaum wiederzuerkennen. Die Schlittenhunde machten Druck, sie machten Tempo, sie machten Tore - und vor allem machten sie Spaß. Sam Povorzniouk baute die Führung auf 2:0 aus (10.), Neil Manning scheitert kurz danach nur knapp und dann bediente Povorozniouk Corey Trivino mustergültig – und schon stand es 3:0 für die Huskies!

Das hätte nach den letzten schwachen Auftritten der Kehler-Truppe keiner gedacht. „Das war das schlechteste Drittel, das ich in dieser Spielzeit von uns gesehen hab“; echauffierte sich ein Anhänger der Löwen. Damit lag er wohl nicht gänzlich daneben.

Doch die Huskies hatten im ersten Drittel ordentlich Kraft gelassen, Frankfurt kam jetzt besser ins Spiel. Die beste Chance für die Frankfurter hatte Kerälä, der am Pfosten scheiterte. Ansonsten wusste der bärenstarke Goalie Leon Hungerecker zu überzeugen, wurde immer wieder für seine Paraden von den Fans gefeiert. Auch drei Unterzahl-Situationen überstanden die Huskies somit schadlos.

So langsam zeigte das kräftezehrende 1. Drittel aber seine Wirkung. Nur vier Torschüsse im zweiten Abschnitt und die Löwen wurden stärker. Carter Proft verkürzte auf 3:1 (46.). Aus kurzer Distanz war dann auch Hungerecker machtlos. Aber weil das heute nicht die Huskies aus den letzten Spielen waren, brachen die Huskies jetzt nicht auseinander. Ganz im Gegenteil: In Überzahl schaffen es die Huskies Toni Ritter freizuspielen und der lässt sich das nicht nehmen und schiebt den Puck zum 4:1 Endstand über die Linie.

Was bleibt? Die Kassel Huskies können noch Eishockey spielen und vor allem kämpfen. Von einer Wende sollte man aber besser nicht sprechen, denn diesen vermeintlichen Wendepunkt, an dem alles besser wird, den gab es in der Saison schon zu oft.

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