Endlich wieder auf dem Eis: Heinrich und Scalzo im Training - Huskies heute in Crimmitschau

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Wieder im Training: Die Huskies Mario Scalzo (li.) und Kapitän Alexander Heinrich.

Endlich sind sie zurück: Kapitän Alexander Heinrich und Mario Scalzo stehen wieder auf dem Eis - aber vorerst nur im Training. Ein Einsatz am Wochenende gegen Crimmitschau (Freitag) und Landshut (Sonntag) kommt aber zu früh.

Eishockey. Diese Rückkehr wurde lange erwartet: Seit dieser Woche stehen Huskies-Kapitän Alexander Heinrich und Mario Scalzo wieder auf der Eisfläche und trainieren mit der Mannschaft. Beide tragen ein rotes Trikot und sind so gut sichtbar als Spieler markiert, die auch im Training nicht attackiert werden dürfen.

Für einen Einsatz am Wochenende gegen Crimmitschau und Landshut ist es für beide Spieler aber noch zu früh. Die Länderspielpause, die auf dieses Wochenende folgt, werden beide noch zum Trainieren nutzen. Danach wird Scalzo weiter an sich arbeiten, Alexander Heinrich könnte dann wieder zum Kader gehören.

Bildergalerie: Kassel Huskies schlagen Wölfe Freiburg mit 5:3

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Scalzo hatte sich noch in der Vorbereitung gegen Tilburg vor Saisonstart verletzt, Heinrich im Spiel gegen die Dresdner Eislöwen. Seitdem mussten sie sich schonen oder trainierten individuell, teilweise unter Aufsicht der Physiotherapeuten. Für Heinrich könnte es bereits nach der Länderspielpause wieder losgehen. „Es wird jeden Tag ein bisschen besser und ich freue mich, wieder mit der Mannschaft trainieren zu können“, so der Kapitän der Huskies.

Huskies am Freitag in Crimmitschau

Spiele gegen die Sachsen sind den Huskies-Fans noch in schlechter Erinnerung: In der vergangenen Saison schieden die Huskies in den Pre-Playoffs gegen die Eispiraten aus. Diese Saison läuft es da allerdings besser.

Bereits am dritten Spieltag gastierte das Team von Trainer-Routinier Danny Naud in Kassel, 4:2 siegten die Schlittenhunde damals. Die Kasseler Spieler, die auch in der vergangenen Saison bereits an der Fulda spielten, trafen auf reihenweise bekannte Gesichter: 13 Profis verlängerten in Crimmitschau ihre Verträge, bildeten so ein eingespieltes Gerüst, welches um punktuelle Neuzugänge ergänzt wurde.

Doch: So richtig in Tritt sind die Jungs aus Sachsen in dieser Saison noch nicht gekommen. 60 Gegentore in 15 Spielen und dabei 14 geholte Punkte sorgen dafür, dass der wiederholte Einzug in die Pre-Playoffs dieses Jahr ein hartes Stück Arbeit werden wird. Anfang der Woche gab es zudem eine Vertragsauflösung: Julian Talbot und die Eispiraten haben sich auf ein vorzeitiges Ende der Zusammenarbeit geeinigt.

Festung Eissporthalle

Am Sonntag steht das vorerst letzte Spiel vor der Länderspielpause auf dem Spielplan. Um 18.30 Uhr gastiert der EV Landshut in der Eissporthalle. Es ist das erste Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit zwischen Huskies und dem Aufsteiger aus Süddeutschland.

Dieser hat erst kürzlich seine erste Phase der Sanierung des Stadions am Gutenbergweg abgeschlossen und konnte bis dahin keine Heimspiele absolvieren. Folglich hat der EVL erst elf Saisonspiele absolviert, in diesen elf Punkte erkämpft und steht vor dem Wochenende auf Rang 13 der Tabelle. Unter der Woche wurde mit Jeff Hayes ein Spieler von Liga-Konkurrent und Meister

Ravensburg verpflichtet – der Stürmer soll dem bisher mit 36 Toren noch ausbaufähigem Angriff mehr Tiefe verleihen.

Bislang sind die Huskies in der eigenen Halle ungeschlagen. Zuletzt gab es einen 5:3 Sieg gegen die Wölfe Freiburg.

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