Goodbye Curtis: Verteidiger Gedig verlässt die Kassel Huskies nach nur einem Monat

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Künftig nicht mehr im Huskies-Trikot: Verteidiger Curtis Gegdig.

Das Huskies-Trikot mit der Nummer 29 trug er nicht besonders lang. Curtis Gedig verlässt die Kassel Huskies nach nur einem Monat und wird sich in Nordamerika medizinisch durchchecken lassen.

Eishockey. „Ich fliege heute von Frankfurt nach Seattle, von dort geht es weiter in meine Heimat nach Kelowna, Kanada“, sagt Gedig (28) am Mittwoch vor seiner Abreise. Für den Verteidiger, der in Kassel für kurze Zeit die Nummer 29 trug, geht es zurück nach Nordamerika. Dort wird er sich umfangreich medizinisch betreuen lassen – und nach völliger Genesung über seine sportliche Zukunft entscheiden.

Gedigs Heimdebüt als Husky

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In Kanada wird Gedig sich erholen und die Eishockey-Saison 2019/2020 ausklingen lassen, sowie gründliche Untersuchungen und Behandlungen an seinen schmerzenden Knien durchführen lassen. Erst zum Jahreswechsel war der Verteidiger nach Kassel gewechselt. Nach nur zwei Spielen musste er aber wegen Schmerzen im Knie pausieren. Den Medizincheck vor seiner Verpflichtung hatte Curtis Gedig aber bestanden.

Goodbye Curtis! Gedig bei seinem Abschied aus der Kasseler Eissporthalle.

Nach einer Pause und weiterer Behandlung wurden die Beschwerden zwar weniger, doch so ganz wollten die Schmerzen einfach nicht verschwinden. Zu weiteren Einsätzen für die Kassel Huskies wird er nun nicht mehr kommen.

"Hier herrscht eine Championship-Mentalität"

„Ich bin dem Standort Kassel unheimlich dankbar für die Geduld, die sie mit mir hatten. Es ist eine großartige Organisation“, wird Gedig in einer Pressemitteilung der Huskies zitiert. „Die Mannschaft ist eine großartige Truppe. Sie und der Staff hinter dem Team haben mich sehr offen empfangen. Hier herrscht absolute Championship-Mentalität“, so Gedig weiter.

Wie es für ihn sportlich weitergeht, weiß er noch nicht. Die Tür bei den Kassel Huskies ist für ihn aber weiter offen. “Unglücklicherweise wird er uns in dieser Saison nicht weiterhelfen können. Doch dank unseres intensiven Verhältnisses denke ich, dass Kassel seine erste Wahl sein wird, wenn er in Zukunft gesund genug sein wird für eine Rückkehr aufs Eis,” sagt Huskies-Trainer Tim Kehler.

Eine Rückkehr zieht auch Curtis Gedig in Betracht. „Wenn ich mich richtig gut fühle und es mit Eishockey wieder versuche, dann gerne hier“, so Gedig.

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