Müller macht heute sein 300. Spiel im Huskies-Trikot: Schlittenhunde heute in Frankfurt zu Gast

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Absolviert heute sein 300. Spiel im Huskies-Trikot: Marco Müller.

Die Kassel Huskies treten heute zum Derby bei den Löwen Frankfurt an - als Tabellenführer. Nicht nur für die Fans, sondern auch für Huskies-Verteidiger Marco Müller ist es ein ganz besonderes Spiel.

Eishockey. Die Kassel Huskies bleiben sind in der eigenen Halle ungeschlagen. Am vergangenen Sonntag setzte es dann allerdings eine deutliche 1:5-Niederlage in Bad Tölz. Ein kleiner Dämpfer.

Dennoch bleiben die Schlittenhunde Tabellenführer der DEL2 und sind, um es mit den Worten von Bayreuths Trainer Petri Kujala zu sagen „das heißeste Team der Liga.“ Nicht ganz unbeteiligt an der bislang starken Saison der Schlittenhunde ist Verteidiger Marco Müller, der am kommenden Freitag (19.30 Uhr) in Frankfurt sein 300. Spiel für die Kassel Huskies bestreiten wird.

Siebter Heimsieg: Kassel Huskies gewinnen mit 3:2 gegen die Bayreuth Tigers

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Ein Jubiläum und ein Derby – und das alles als Tabellenführer: Huskies-Herz, was willst du mehr? Seit der Saison 2014 trägt Müller nun schon das Trikot der Huskies, feierte 2016 die DEL2 Meisterschaft. „Wahnsinn wie sehr die Zeit rennt,“ so der Mann, der – wann immer es in seiner Karriere möglich war – die Nummer 22 auf dem Trikot trug. „Mein Geburtstag ist der 22. November – da passte die 22 immer sehr gut“, so Müller.

Als Kontrast zur Meisterschaft steht die enttäuschende letzte Saison mit dem Aus in den Pre-Playoffs. Diese ist aber endgültig abgehakt. Früh startete er im Sommer 2019 ins Sommertraining. Gemeinsam mit seinen Teamkameraden Derek Dinger, Michi Christ, Richie Müller und Alexander Heinrich, die ebenfalls in Kassel waren (wir berichteten). Es wurde geschwitzt und in der Kältesauna zur Regeneration gefroren. „Das Training im Sommer war zwar eine Qual, aber wir wollten es einfach nochmal wissen und das Letzte aus uns rauskitzeln,“ sagt Müller.

Dass er längst weit über 500 DEL2-Spiele und bald auch 300 Spiele im Huskies-Dress absolviert hat, kann Müller kaum glauben. „Nicht zu fassen – mein sechstes Jahr hier. Aber es passt eben auch einfach gut und ich fühle mich hier wohl.“ Wenn Müller nicht gerade auf dem Eis unterwegs ist, beschäftigt sich der Single mit Labrador Emil oder kümmert sich um Torwart Leon Hungerecker, mit dem er ein Haus in Schauenburg bewohnt. „Da bin ich der Papa“, sagt Müller und lacht.

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