Schon viel geschafft, aber auch noch viel zu tun: So geht es bei den Kassel Huskies in der Eissporthalle voran

Kasseler Eissporthalle
1 von 20
Führten durch die Halle: Die beiden Ex-Profis Michi Christ (Hallenorganisator) und Derek Dinger (Marketing).
Kasseler Eissporthalle
2 von 20
Noch gibt es einiges zu tun, am 1. Oktober soll das erste Saisonspiel in der sanierten Kasseler Eissporthalle steigen.
Kasseler Eissporthalle
3 von 20
Der rund drei Tonnen schwere Videowürfel soll am Mittwoch an die Hallendecke gezogen werden.
Kasseler Eissporthalle
4 von 20
Der rund drei Tonnen schwere Videowürfel soll am Mittwoch an die Hallendecke gezogen werden.
Kasseler Eissporthalle
5 von 20
Noch ist von den VIP-Logen wenig zu erkennen. Hier soll jede Logenbox dann aber ein eigenes Buffet mit Kühlschrank und Theke verfügen.
Kasseler Eissporthalle
6 von 20
Die neuen Spielerbänke in der Eishalle.
Kasseler Eissporthalle
7 von 20
Sind ziemlich bequem: Die komplette Eishalle wurde mit neuen Sitzplätzen ausgestattet. Die Halle hat einigen Stellen Plätze verloren, dafür aber zum Beispiel an den Seiten und hinter dem Tor neue Sitzplätze bekommen. Die Halle hat somit weiterhin Platz für 6.100 Zuschauer.
Kasseler Eissporthalle
8 von 20
Sind ziemlich bequem: Die komplette Eishalle wurde mit neuen Sitzplätzen ausgestattet. Die Halle hat einigen Stellen Plätze verloren, dafür aber zum Beispiel an den Seiten und hinter dem Tor neue Sitzplätze bekommen. Die Halle hat somit weiterhin Platz für 6.100 Zuschauer.

Sie ist jetzt schon kaum wieder zuerkennen und bis zum 1. Oktober soll das Eis bereitet, der Videowürfel montiert, die Akkubohrer eingepackt und die Farbe getrocknet sein. Die Kassel Huskies zeigten jetzt, wie es auf der Großbaustelle in der Eissporthalle voran geht.

Kassel. „Es war von Anfang an sportlich und das bleibt es auch“, sagt Ex-Profi und Hallenumbau-Organisator Michi Christ. Der drei Tonnen schwere und rund 250.000 Euro teure Videowürfel soll am Mittwoch an der Hallendecke montiert werden. Bis Sonntag soll das Eis fertig sein, damit am 1. Oktober die Saison im eigenen Stadion gegen Bad Tölz beginnen kann.

Wo jetzt noch an vielen Stellen eine Baustelle ist, wo gehämmert, gestrichen und neu montiert wird, soll dann Eishockey gespielt werden - es wird also schon vor Saisonbeginn sportlich. „Aber wir schaffen das, das war von Anfang an das Ziel. Wir können aber nicht in vier Monaten alles ändern und modernisieren, was in den letzten Jahren nicht gemacht wurde“, so Christ. So wird es auch nach dem ersten Spieltag noch hier und da kleine Veränderungen geben.

Viele sind jetzt schon sichtbar oder sollen es bald sein: Die Plastiksitze sind raus, die Fans sitzen jetzt auf bequemen Polstersitzen, bei den Spielerbänken hat man (noch) den Geruch von unberührtem Holz in der Nase und die Gästekabine ist wohl so mit das Modernste was die Liga zu bieten hat.

Zudem wird es zum Saisonstart sieben VIP-Logen geben, samt eigenem Buffet, Theke und Kühlschrank. Zwar sind durch die breiteren Sitze einige Plätze verloren gegangen, dafür wurden neue Plätze hinter dem Tor und neben der Ersatzbank der Huskies geschaffen. „Es bleibt also bei 6.100 Steh-und Sitzplätzen“, sagt Architekt Reinhold Bauch.

In Eigenregie bauten Michi Christ und Derek Dinger die alten Plastiksitze ab, holten sich noch Torhüter Jerry Kuhn zu Hilfe. Allein 50 Kilometer Kabel wurden verlegt, um die Halle technisch auf den neusten Stand zu bringen. Michi Christ, Derek Dinger, Reinhold Bauch und die Arbeiter in der Halle haben also schon gut was geschafft, es liegt aber auch noch eine Menge Arbeit vor ihnen. Doch dann können sich die Fans auf eine topmoderne Halle der Kassel Huskies freuen.

Rubriklistenbild: © Ehrig

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.