Stadt Kassel baut zweite Eisfläche nun alleine - Huskies außen vor

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Oberbürgermeister Christian Geselle gab die umjubelte Neuigkeit bei der Mitgliederversammlung der Eishockey-Jugend im Cineplex-Kino bekannt.

Das lange Ringen um eine zweite Fläche für den Kasseler Eissport  hat sich gelohnt: Die Stadt Kassel wird nun selbst Planung und Bau durchführen, der benachbarte Inhaber der Eissporthalle beteiligt sich nicht

Kassel. Kassel Oberbürgermeister Christian Geselle hatte sich schon in seinem Wahlkampf für den Bau einer zweiten Eisfläche stark gemacht. Was folgte, waren zahlreiche Wasserstandsmeldungen und "gute Gespräche" zwischen der Stadt Kassel und dem Inhaber der Eissporthalle, der Familie Kimm. Doch wirklich voran ging es auch in den vergangenen Monaten nicht. Nach dem Tod von Simon Kimm drohte das gemeinsame Ziel in weite Ferne zu rücken.

Am Donnerstagabend machte dann erneut der Oberbürgermeister eine klare Ansage: Bei der Mitgliederversammlung der Kasseler Eishockeyjugend im Kasseler Cineplex-Kino gab er bekannt, dass die Stadt die zweite Eisfläche nun in Eigenregie  bauen werde. Große Begeisterung lösten seine Worte beim Eishockeynachwuchs aus. Schließlich wären sie der Haupt-Nutznießer dieser Fläche, könnten weit mehr Eiszeiten als bisher bekommen.

Am Montag wird die Stadt Kassel konkreter über das Vorhaben informieren.

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