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Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn: Huskies siegen erneut in Bietigheim

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3:2 nach Verlängerung! Huskies siegen im dritten Finalspiel und haben nun Matchballe auf die Meisterschaft.

Eishockey. Wahnsinn in blau-weiß: Die Kassel Huskies haben auch das dritte Finalspiel gegen die Bietigheim Steelers gewonnen. 3:2 nach Verlängerung hieß es am späten Dienstagabend. Und wer sonst als Goldhelm MacQueen hatte die Huskies in der Overtime erlöst.

Das Spiel ging los, wie es ganz nach dem Geschmack der Huskies war. Keine 90 Sekunden waren gespielt, das traf Dauer-Husky Michi Christ zur frühen Führung.

Doch die Steelers hatten die Antwort parat: Nur zwei Minuten nach der Führung egalisierte Paul-John Fenton in Überzahl. Marco Müller schmorte da auf der Strafbank.

Mehr Tore wollten in diesem ersten Drittel nicht fallen.

Und das zweite Drittel begann noch besser als das erste. Diesmal war es Daoust, der nach 59 Sekunden traf - 2:1. Sollte hier etwa auch im zweiten Auswärtsspiel etwas gehen für die Kasseler?

Doch abermals wussten die Steelers, das Spiel auszugleichen: Erneut war es Fenton und erneut traf er in Überzahl (27.).

2:2 also - und daran sollte sich auch zunächst nichts mehr ändern. Weder im Mittel-, noch im Schlussdurchgang.

Und so sahen die 3900 Zuschauer das, was bereits in Kassel her musste: Verlängerung.

Und auch in der schenkten sich beide Teams nichts. Sie kämpften, liefen, rackerten und mussten innerhalb von drei Tagen das zweite Mal über die reguläre Spielzeit.

Letztlich hatten die Huskies das kleine Bisschen mehr Glück auf ihrer Seite und natürlich ihren Wunderstürmer: Goldhelm Jamie MacQueen traf zum 3:2 aus Huskies-Sicht(75.).

Damit steht es in der Serie 3:0, Freitag können die Schlittenhunde Meister werden.

Weiter geht es am Freitag, 19.30 Uhr, in der heimischen Eissporthalle.

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