Weihnachtsfeier bei den Huskies: Nur die Pullover waren hässlich

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Trainer Bobby Carpenter (v.l.), Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs, der sportliche Leiter Rico Rossi und Trainer Tim Kehler.
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Stürmer Toni Ritter und Freundin Samira Wienefeld.
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Matthias Eisenbach (Eisenbach Tresore), Katherine Gibbs, und Manuel Klinge.
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Können die Ugly Christmas Pullover definitiv tragen, das Huskies Trikot steht ihnen trotzdem besser: Andy Reiss, Derek Dinger, Micael Christ, Adriano Carciola und Alexander Heinrich.
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Die Krawatte sitzt: Richard Mueller (v.l.), Jens Meilleur, Tylor Gron, Sam Povorozniouk und Jace Hennig.
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Andreas Andrawas (Audi Zentrum Kassel Großkunden), Marcel Colmenero-Fernandez (Autohaus Glinicke Hessenkassel/Königstor, Gesamtverkaufsleiter PKW-Neuwagen), Huskies-Geschäftsführer Michael Scholtyssek.
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Corey Trivino mit Freundin Tatyana Vassilchenko.

Die Kassel Huskies hatten wieder in den Löwenhof geladen und dass es sportlich gerade nicht so läuft, spielte an diesem Abend keine Rolle.

Kassel. Sanfte Klänge, warmes Licht und dazu ein kühles Bier: Die Huskies können also auch anders – zumindest an Weihnachten. Besonders sanft dürfte es dagegen in der Kabine, nach der mehr als durchwachsenen Phase auf dem Eis, wohl kaum zugegangen sein. Bei ihrer Weihnachtsfeier im Lohfeldener Löwenhof konnten Spieler, Funktionäre, Sponsoren und Fans jetzt das Sportliche für einen Abend vergessen, Luft holen und abschalten vom täglichen Geschäft. Stattdessen gab es Huskies-Spieler in „Ugly Christmas Sweater (hässliche Weihnachtspullover)“ einen gut gelaunten Joe Gibbs und feinstes Essen.

Im Gegensatz zu Löwenhof-Wirt Hans-Jürgen Fehr, der nicht zu Joe Gibbs auf die Bühne wollte, hatten die Servicekräfte keine andere Wahl – dafür gab es dann aber zur Belohnung einen Huskies-Schal. „Den könnt ihr später anziehen, wenn euch kalt ist oder wenn der KSV hierher kommt“, witzelte Gibbs. Ganz ausklammern wollte man die sportliche Situation an diesem Abend dann aber doch nicht.

„Wir sind gut in die Saison gestartet, haben jetzt eine schwierige Zeit gehabt, aber ihr habt immer zu den Huskies gehalten, danke dafür“, so Gibbs. Die Trainer Tim Kehler und Bobby Carpenter haben sich derweil gut in Kassel eingelebt – obwohl ihr Job viel Zeit in Anspruch nimmt und sie Herkules und Co noch nicht besuchen konnten. Angetan zeigte sich Kehler aber von der Friedrich-Ebert-Straße:

„Ich war dort mit Bobby essen, das ist eine schöne Gegend mit tollen Restaurants“, sagt Kehler, dem es, wie wohl jedem Eishockey-Coach, schwer fällt, die Weihnachtszeit zu genießen. „Wir haben im Dezember viele Spiele und müssen hart arbeiten“, sagt er.

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