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Ein Blick zurück: Bauer-Hattrick, Tabellenführung und KSV-Sieg gegen Darmstadt 98

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Von: Marcel Ehrig

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Die Löwen eilten von Sieg zu Sieg – dann stoppte das Coronavirus den Höhenflug des KSV Hessen. Und wenn in dieser schwierigen Phase eben kein Fußball gespielt wird, schnappen wir uns eine Erinnerung. Zeit, einen Moment inne zu halten und sich an ein besonders schönes Spiel im Auestadion zu erinnern.

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1 / 23Sein zweiter Treffer an diesem Abend: Löwe Thorsten Bauer erzielte beim 3:0-Sieg gegen Darmstadt 98 einen Hattrick. © Soremski
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Fußball. Vor elf Jahren, am 26. März 2009, hatte der KSV Hessen Kassel einen ähnlichen Höhenflug – damals in der Regionalliga Süd.

Die starke Phase wurde am Ende zwar nicht mit dem Aufstieg gekrönt, die Löwen wurden mit einem Punkt Rückstand Tabellenzweiter hinter dem 1.FC Heidenheim. Der 24. Spieltag jener Saison hielt aber ein besonderes Geschenk für alle Löwen-Fans bereit. Mit 3:0 schlug der KSV Hessen die Lilien von Darmstadt 98 im Auestadion und schnappte sich damit vorübergehend die Tabellenführung.

Und damit nicht genug: Fußballgott Thorsten Bauer ballerte seinen KSV per Hattrick zum Sieg – und das in Unterzahl! Edeltechniker Kevin Wölk flog wegen einer Tätlichkeit vom Platz, zwei seiner drei Treffer erzielte der Fußballgott nach der roten Karte. „Er hat mich beschimpft“, sagte der Mittelfeldspieler Wölk damals als Rechtfertigung zu seiner Roten Karte.

Netzfundstück: Die Humba nach dem Spiel

Am Ende war diese halb so wild, weil zehn Löwen an diesem Tag vor 5000 Zuschauern im Auestadion zu stark für die Darmstädter waren. Damals im KSV-Aufgebot: Unter anderem Sebastian Gundelach, der heutige Aufsichtsratchef Enrico Gaede, Kapitän Thorsten Schönewolf und René Ochs. Nicht zu vergessen Fußballgott Thorsten Bauer, der am Ende der Saison mit 32 Toren Torschützenkönig wurde.

Alles Namen, an die man sich gerne zurück erinnert. Besonders dann, wenn man Schmeer, Brill, Bravo-Sanchez & Co gerade nicht im Auestadion spielen sehen kann.

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