KSV Hessen: Löwen erwarten Bayern Alzenau zum nächsten Spitzenspiel

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Mit vereinten Kräften: Auf unserem Bild gehen Mahir Saglik und Brian Schwechel ins Kopfballduell.

Nach dem 0:0 gegen den FC Gießen steht im Auestadion das nächste Spitzenspiel auf dem Programm. Der KSV Hessen empfängt Bayern Alzenau. Worauf es am Samstag ankommen wird, erklärt KSV-Trainer Tobias Cramer.

Fußball. Die Löwen hatten es ein bisschen ruhiger angehen lassen nach dem Spiel gegen Gießen. Wunden lecken war angesagt. Dabei hatte das Team von Tobias Cramer gar nicht verloren, sondern dem Tabellenführer einen Punkt abgetrotzt.

„Danach hatten wir aber viele angeschlagene Spieler. Die Partie hat richtig Kraft gekostet“, sagt Tobias Cramer. Unter anderem Ingmar Merle, Mahir Saglik und Nael Najjar konnten anschließend nur eingeschränkt trainieren. Da passte es gut, dass der KSV vergangenes Wochenende nicht spielen musste.

KSV-Trainer Tobias Cramer.

„Wir sind körperlich mal ein bisschen runterkommen, haben locker trainiert und versucht den Kopf frei zu bekommen. Ständig unter Druck zu stehen, das geht auf Dauer nicht gut. Generell haben wir ein bisschen Ruhe reingebracht“, sagt Cramer. Am Samstag geht es aber weiter im Programm. Und mit Bayern Alzenau wartet nicht nur eine richtig schwierige Aufgabe, sondern auch ein richtungsweisendes Spiel auf den KSV Hessen. Sieben Punkte Rückstand bei einem Spiel weniger, so die Ausgangslage aus Sicht der Löwen. Im Hinspiel in Alzenau trennte man sich 1:1.

Bildergalerie: Löwen trotzen FC Gießen einen Punkt ab

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Dabei sind die Bayern schlecht ins Jahr gestartet. Den ersten Sieg feierte die Barletta-Elf erst vergangenes Wochenende, beim 5:0 gegen Waldgirmes. Cramer ist das letzte Spiel des Gegners allerdings egal: „Ich behaupte jetzt mal, dass das ein Spitzenspiel ist, da ticken die Uhren ohnehin anders. Es wird ein Spiel auf Augenhöhe.“

Alzenaus äußere Mittelfeldspieler machen das Feld breit, anders als die Gießener, von daher kommt besonders auf die Außenverteidiger Jan-Philipp Brandner und Nael Najjar eine Menge Arbeit zu. „Darauf werden wir uns einstellen, ohne dass die beiden ihren Offensivdrang völlig einstellen müssen“, sagt Cramer. Jetzt sind die angeschlagenen Spieler wieder fit und bis Samstag wird die Intensität erhöht.

Die Löwen sind gewappnet für das richtungsweisende Spiel, bei dem die Uhren wohl auch am Samstag ein wenig anders ticken werden. Anstoß am Samstag ist aber regulär um 14 Uhr.

Den Online-Artikel zur Vertragsverlängerung von Co-Trainer Tobias Damm finden Sie hier.

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