Auf 1700 Quadratmetern: In Kassel hat neue Phoenix Akademie für Fitness und Kampfsport eröffnet 

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Starke Familie: Homa und Marinko Neimarevic mit den Söhnen Antoine, Jerome und Rico, der als angehender Sport- und Fitnesskaufmann und ehrgeiziger Kämpfer in die Fußstapfen des Papas tritt.

„Ich habe schon als Kind davon geträumt, einmal so etwas zu erreichen – es macht mich so glücklich“, bekennt Marinko Neimarevic, als er am Wochenende mit vielen hundert Besuchern die Eröffnung seiner neuen Phoenix Sport-Akademie an der Frankfurter Straße 96 in Kassel feiert.

Kassel. Der Name Phoenix ist dabei gut gewählt – denn bevor der Kindheitstraum eines perfekten Trainingszentrums auf 1700 Quadratmetern wahr wurde, „stand ich als Kriegsflüchtling in Kassel am Bahnhof und alles, was ich hatte, befand sich in einer Plastiktüte.“, erinnert sich der muskelbepackte Hüne mit dem großen Herzen. Das Mantra des Erfolges beherrscht schon Sohn Jerome und kräht es übers Mikrofon ins proppevolle Studio: „Ich bin schön, ich bin stark, ich kann alles schaffen.“

 Sein älterer Bruder Rico lächelt sanft – auch er ist, wie eigentlich die gesamte Phoenix-Familie aus Leistungs- und Hobbysportlern, angesteckt von der positiven Aura von Marinko Neimarevic. Und ist bereit in die Fußstapfen zu treten – im Ring und als angehender Fitnesskaufmann auch in der Studioleitung. Der Vater bekennt  im Gegenzug, alle Kraft aus der Familie – Ehefrau Homa, die genannten Jungs und das selig in den starken Armen schlummernden Nesthäkchen Antoine – zu schöpfen.

Und da brauchte es eine ganze Menge von, um die neue Phoenix Akademieso strahlend aus dem Boden zu stampfen – Fitness- und Kampfkunst, großzügige Umkleiden und Duschen und sogar eine Saune/Infrarot-Wellness-Zone: Alle packten mit an, um den großen Traum Realität werden zu lassen.

Glückwünsche gab es bei der Eröffnung von den ganz Großen der Branche: Aus Amsterdam waren der legendäre Bert Kopssowie Bellator-Champion Gegard Mousasiangereist, der deutsche K1-Champion Enriko Kehl gratulierte ebenso wie Sefer Göktepe (Tempel Fight School Darmstadt).

Prominente Eröffnungsgäste: Klaus Nonnemacher (achtfacher Weltmeister und WKU-Weltpräsident), der legendäre  Bert Kops (Sportcentrum Kops Amsterdam), Gegard Mousasi (Belator World Champion) und Kamran Bakthiari (Mousasi-Trainerim Ringen vom Kops Gym, Amsterdam).

Der Veranstalter der Mix Fight Gala (geplant im Juni in der Kasseler Eissporthalle) bekam vor Ort eine prominente Zusage: „Ich werde kämpfen“, gab Marinko Neimarevic unter dem Jubel seiner Schülerinnen und Schüler bekannt.

„Er war immer schon ein großartiger Kämpfer – und mittlerweile ist er auch ein guter Geschäftsmann“, lobte WKU-Weltpräsident Klaus Nonnemacher, der Neimarevic seit vielen Jahren kennt.

Auch der sportliche Leiter der Kassel Huskies, Rico Rossi sowie u.a. die Spieler Leon Hungerecker und Adriano Carciola schauten zur Eröffnung vorbei. Sie hatten in der Vergangenheit die ein oder andere schweißtreibende Einheit in Neimarevics Phoenix Akademie absolviert. Und dabei nicht nur den Körper, sondern auch die Moral gestärkt.

 Ganz so, wie es Marinkos Trainings-Philosophie entspricht: „Wir vermitteln hier nicht nur Kampfkunst-Techniken – sondern Werte.“

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