2. Dragonheartbattle in Trendelburg

Trendelburg - Dragonheartbattle - Cross-Lauf
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Trendelburg - Dragonheartbattle - Cross-Lauf

Crossstrecke mit über 30 Hindernissen und "Pitman"-Wertung

Trendelburg. Rund 500 "Dragonhearts" waren bereits beim Premierenlauf im vergangenen Jahr dabei. Bei eisigen Temperaturen, durchweichten Böden und jeder Menge Hindernisse in und um Trendelburg wurden die Crossläufer auf eine harte Probe gestellt. Am Samstag, 19. November, geht der "DragonheartBattle" zum zweiten Mal an den Start. "Und es wird noch härter", verspricht Joachim von Sippel vom veranstaltenden PAS-Team. Er war am vergangenen Freitag eigens aus dem Fränkischen nach Trendelburg gekommen, um hier mit Mark Bornhage vom örtlichen Organisationsteam und Bürgermeister Kai Georg Bachmann Details des zweiten "Dragonheartbattle" zu besprechen.

Und die haben es in sich: "Die Strecke durch die Wälder, Flüsse, Felder und hoch hinauf zur Burg weist mehr Höhenmeter auf und wird mit noch mehr Hindernissen zum Klettern, Kriechen und Hangelngespickt", so Mark Bornhage. 30 bis 32 natürliche und künstliche Schikanen gilt es zu überwinden, dank Hessen-Forst müsen sich die Athleten im Wald auch auf mehr Rückegassen einstellen. "Je schlammiger, je besser", schmunzelt Joachim von Sippel, der gleichzeitig "mehr Wasser" ankündigt. So wird beispielsweise überlegt, dass die "Dragonhearts" an der Diemelbrücke aus dem Fluss heraus ein Seil hochklettern müssen, um oben eine Glocke zu schlagen, bevor sie sich wieder ins Wasser hinabgleiten lassen.

Die Laufstrecke beträgt 24 Masterchief-Kilometer (McK) Ein McK hat je nach Laune des Masterchief eine Länge von 900 bis 1200 Metern. Auf vielfachen Wunsch wird es in diesem Jahr eine zusätzliche Zeitwertung geben, den "PITMAN" – der Knappe. Dabei werden die Teilnehmer über 12 McK geschickt, die Anzahl der Hindernisse entspricht allerdings der der "normalen" Wertung.

Rund 170 "Dragonhearts" habe sich bereits jetzt für den Lauf im November angemeldet, darunter viele, die schon bei der Premiere dabei waren. "Wir haben von den Sportlen nur positive Resonanz bekommen", so Joachim von Sippel. Der Veranstalter freut sich besonders über die "sehr gute Zusammenarbeit" mit den örtlichen Verwaltungen, wie Hessen-Forst, der Naturschutzbehörde oder der Stadt Trendelburg. Für Bürgermeister Kai Georg Bachmann selbstverständlich, "haben wir doch so eine tolle Gelegenheit, den vielen Gästen unsere Natur und Landschaft näher zu bringen".

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