Gefahr auf Pisten

Willingen. Die Notfallversorgung von verletzten Personen aufSkihngen und Langlaufloipen im Upland wird in der kommendenWintersaison erstmals von

Willingen. Die Notfallversorgung von verletzten Personen aufSkihngen und Langlaufloipen im Upland wird in der kommendenWintersaison erstmals von hauptamtliche Helfern bernommen. Grund dafrsei der Einsatz der Schneekanonen, lie Landrat Helmut Eichenlaubverlauten.

Das DRK Korbach-Bad Arolsen und die Bergwacht Willingen nahmenbislang ehrenamtlich im Auftrag des Landkreises Waldeck-Frankenberg frdiese Aufgabe wahr.

Durch die Beschneiung wird die Konsistenz des Schnees hrter und eskommt leichter zu Vereisungen, erluterte der Landrat. Auerdem werdewir auf diese Weise die Skisaison verlngert, was ein verstrktesEinsatzaufkommen erwarten lasse. Dieses knne dann whrend der Wochenicht mehr von ehrenamtlichen Helfern bewltigt werden. Der Landratberuft sich dabei auf die ersten vier Monaten in 2006, in denenrund 80 Einstze abgearbeitet werden mussten.

Der DRK Kreisverband wird nun fr den Zeitraum vom 15. Dezember biszum Ende der genehmigten Beschneiung am 29. Februar, zwei hauptamtlicheMitarbeiter einstellen wird, die jeweils montags bis freitags denDienst an den Pisten sicherstellen. An Wochenenden werden weiterhinehrenamtliche Helfer zum Einsatz kommen.

Durch die hauptamtlichen Mitarbeiter entstehen Kosten von rund15.000 Euro. Diese werden gem der Vereinbarung zu gleichen Teilen vomLandkreis Waldeck-Frankenberg, der Gemeinde Willingen und denSkiliftbetreibern getragen.

Fr die Zukunft hofft der Landkreis auf ein ausstehendes Urteil desVerwaltungsgerichtes Wiesbaden. Dabei soll den Krankenkassen die Kostenzu Last gelegt werden, wie es in anderen Bundeslndern der Fallsei. (red)

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