Kassel Marathon mit böser Panne und neuen Rekorden

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Kassel. Maciek Miereczko heißt der Sieger des Kassel-Marathons 2017: In 2:27,39 Stunden gewann er die elfte Auflage des Sportevents. Er profitierte dabei von der Disqualifikation der Spitzengruppe, die vom Zeitfahrzeug fehlgeleitet worden war. Bei Kilometer fünf hatte sich eine Gruppe von fünf Läufern, darunter auch der Vorjahressieger Edwin Kosgei sowie Ybekal Daniel Berye aus Kassel, abgesetzt. Im Bereich der Fuldatalstraße waren fehlgeleitet worden, nachdem das voranfahrende Zeit-Auto bereits in der Josefstraße verkehrt gefahren war und umdrehen musste. Weil sie so eine um fünf Kilometer kürzerer Strecke liefen, entschied die Marathon-Leitung die Läufer zu qualifizieren. In der Wolfhager Straße wurden sie aus dem Rennen genommen.

Bei den Frauen lief alles glatt: Daisy Langat hatte mit einer Zeit von 2:39:31 Stunden im Damenfeld die Nase ganz vorn und lief umjubelt im Ziel ins Auestadion. Überhaupt war bei bestem Lauf- und Zuschau-Wetter die Stimmung überragend. An zahlreichen Stellen an der Strecke sorgten Musik und Moderatoren für Motivation von Läuferfeld und Zuschauern.

Das hat wohl auf der Halb-Marathon-Distanz die Rekorde purzeln lassen: Sieger Chalachew Tiruneh gewann unterbot die Bestzeit bei seinen 1:06:42 Stunden um fast fünf Minuten. Auch der zweitplatzierte Jens Nehrkamp, der nach längerer Verletzungspause startete, blieb als zweiter ebenfalls unter der Rekord-Zeit seines Teamkameraden vom PSV Grün-Weiß Kassel, Markus Jahn.

Bei den Frauen ging es ebenfalls schnell zur Sache: Melat Yisak Kejeta gewannin 1:11:36 Stunden, ebenfalls neuer Rekord.

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