Keine Maß-Arbeit

Schlappe vorm Wiesn-Besuch: Lwen unterliegen 2:5 Fuball. ...aber die Mannschaft will am Sonntag in Mnchen auf die Wie

Schlappe vorm Wiesn-Besuch: Lwen unterliegen 2:5

Fuball. ...aber die Mannschaft will am Sonntag in Mnchen auf die Wies'n gehen. Es liegt an ihr, ob wir vorher noch trainieren oder es ein freier Tag wird, hatte sich Lwen-Trainer Matthias Hamann vor dem gestrigen Spiel in Pfullendorf geuert.

Doch das Schtzenfest der Gastgeber beim 5:2-Sieg drfte den Lwen den Oktoberfest-Besuch grndlich verhagelt haben. Und Achterbahn fahren die Lwen mit ihren Fans auch ohne Fahrgeschfte: dem 4:0 gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenfhrer Regensburg eine solch deftige Niederlage in Pfullendorf, immerhin drittletzter, folgen zu lassen das war schon berraschend.

Dabei hatten die Lwen in Pfullendorf versucht, an ihre zuletzt gezeigte Leistung anzuknpfen. Nach gutem Beginn folgte dann der Schock in der 16. Minute: Wie aus dem Nichts gelang Neno Rogosic im Nachschuss das 1:0. In der Folge bauten die Kasseler nun mehr Druck auf und wurden prompt von einem Konter berrannt, den Marco Calamita mit dem 2:0 abschloss (43.). Ein Doppelschlag in der zweiten Halbzeit traf die Lwen hart: Flum nutzte das Missverstndnis in der Kasseler Hintermannschaft (61.) und auch die vierte Torchance der Gastgeber an diesem Tag wurde optimal genutzt: Calamita erhhte auf 4:0. (65.).

Es begann das Aufbumen der Lwen, das durch die Tore von Scholz (71. , aus 30 Metern) und Thorsten Bauers verwandelten Elfmeter (73.) Rckenwind erhielt. Doch die Zeit lief gnadenlos davon, so dass es den Pfullendorfern vorbehalten blieb, durch Grech den letzten Treffer des Tages zu markieren (90.).

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