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KSV-Trainer Matthias Mink: Vorfreude auf Wochen der Wahrheit

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Von: Thomas Lange

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Bereit für die Wochen der Wahrheit: Matthias Mink, Trainer des KSV Hessen. 	Foto: Soremski
Bereit für die Wochen der Wahrheit: Matthias Mink, Trainer des KSV Hessen. Foto: Soremski © Lokalo24.de

Trainer Matthias Mink über schnelle Stürmer, Integration und wichtige Spiele

Fußball. Vor dem KSV liegen nun Wochen der Wahrheit: Bereits am Freitag kommt es zum Knaller-Testspiel gegen den Bundesliga-Dino HSV.Weiter geht es mit dem Saisonauftakt-Derby gegen Offenbach (Freitag, 31. Juli, 19 Uhr), ehe das Spiel des Jahres im DFB-Pokal gegen Hannover ansteht (9. August).

Und: Präsentiert sich der KSV bereits am Freitag in starker Frühform, könnte das Auswirkungen auf den Saisonstart haben: Begeisterung, viele Fans, sich tragen lassen auf einer Welle der Euphorie.Doch wie ist die Situation innerhalb der Mannschaft? Wenn auch keinen gewaltigen, so gab es doch kleine Umbrüche: Die Zeit von Dauer-Löwe Enrico Gaede ist Geschichte, im Sturm blickt man voller Hoffnung auf Jungspund Maik Feigenspan und Neuzugang Comvalius."Die Integration der neuen Spieler in die Mannschaft ist gelungen – nur auf dem Platz wird das noch eine Weile dauern", sagt Trainer Matthias Mink zum aktuellen Stand. Und macht Hoffnung auf schnellen Fußball: Umschalten lernen sollen seine Jungs: "Von der Balleroberung bis zum Abschluss sollten im Idealfall nur sechs bis acht Sekunden vergehen", so der Trainer. "Danach ist die Defensive der Gegner meist schon wieder so geordnet, dass es schwer wird, die Abwehr zu knacken.”Doch erst einmal schaut Mink zum Spiel gegen den HSV.  Seine Elf ist gut gerüstet: "Körperlich haben wir an Frische gewonnen, können in der Schlussphase zulegen. Dafür haben wir im Trainingslager extrem gearbeitet.”  Stürmer Tobias Damm etwa soll laut Mink schneller sein als je zuvor. "Die jetzt gemessenen Sprintzeiten hat er unter mir noch nie gelaufen." Nur: Eine Einsatz-Garantie gibt es nicht, weder für Blitz-Stürmer Damm noch für Ex-Profi Comvalius oder sonst einen Löwen. Die erste Elf muss sich noch finden. "Wir werden auch gegen Hamburg noch einige Spieler testen, ihnen die Chance geben, sich zu zeigen." Die Mannschaft, die gegen Offenbach startet, wird also nicht zwangsläufig auflaufen. "Das ist ein ganz anderer Gegner.”Mittlerweile sind für das Spiel am Freitag, 24. Juli, 18.30 Uhr gegen Hamburg bereits 9500 Karten verkauft.Für das DFB-Pokalspiel gegen Hannover sogar schon 16.000 Tickets; Sitzplätze gibt es nicht mehr.

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