MT Melsungen-Athleten in Top-Form beim Dortmunder Hallensportfest

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Beim Hallensportfest in Dortmund stellen die MT-Athleten ihre Top-Form unter Beweis und kehren erfolgreich nach Hause zurück.

Dortmund/Melsungen. Einen besseren Einstand in die Hallensaison hätte sich der zweifache nordhessische U20-Doppelmeister Dennis Horn (MT Melsungen) nicht wünschen können. Horn demonstrierte beim Hallensportfest in Dortmund mit fast 700 Athleten aus 169 Vereinen seine gute Form. Der 19-Jährige ließ mit starken 23,77 Sekunden über 200 Meter Leonhard Jücker (Nordkirchen, 23,98) und Felix Hees (Kindelsberg-Kreuztal, 24,04) keine Chance und stürmte auch  im Kurzsprint über 60 Meter die Helmut-Körnig-Halle. Als Vorlaufsieger drückte er seinen Hausrekord auf 7,31 nach unten und verbesserte sich im  60-Meter-Finale als Zweiter auf 7,29 Sekunden.

Auch Henri Alter erwischte im 60-Meter-Sprint einen vielversprechenden Auftakt und setzte sich als Vorlaufsieger mit 7,36 Sekunden vor dem Niederländer Pim Jeheee (7,38 Sek.) durch.

Im Dreisprung zeigte Tobias Stang seine gute Form und verbesserte sich auf 12,70 Meter­, was ihm den zweiten Platz einbrachte. Lisa Arend, die hessische Vizemeisterin im Hammerwerfen der Frauen, wuchtete die Vier-Kilo-Kugel auf 11,05 Meter und freute sich über die Normerfüllung für die Landeshallenmeisterschaften in Frankfurt. Katharina Wagner zeigte sich in Dortmud von ihrer kämpferischen Seite und belegte unter 27 Langsprinterinnen nach ihrem Vorlaufsieg mit 27,28  den fünften Platz.  Pech hatten die 800-Meter-Nachwuchsläufer Lynn Olson (W15) und Aaron Werkmeister (U18), die ebenfalls die Norm für die Landeshallenmeisterschaften erfüllen wollten. Die Schülerin aus Adelshausen lief die erste Runde mit 37,5 Sekunden zu verhalten an und hatte nach der Hälfte 75,5 Sekunden vorzuweisen. Obwohl sie sich in ihrem Zeitvorlauf  souverän durchsetzte,  war sie mit ihrer Zeit von 2:30,42 Minuten nicht zufrieden: "Ich war sehr nervös und achtete während des Rennens nicht auf die Zwischenzeit", sagte die 15-Jährige leicht enttäuscht. Sie hatte die Norm nur um 0,42 Sekunden verfehlt.

Aaron Werkmeister, der mit einer Bestzeit von 2:12,85 Minuten anreiste, wollte eine Zeit unter 2:10 Minuten laufen, um noch auf den Meisterschaftszug aufzuspringen. Der angehende Abiturient lief die erste Runde mit 31 Sekunden zügig an und wurde bei der Hälfte der Strecke mit 63 Sekunden notiert. Eine Schwäche auf dem dritten Teilstück konnte er in der Schlussrunde nicht mehr wettmachen. Obwohl er mit 2:10,36 Minuten persönliche Bestzeit lief, verfehlte auch er die Norm nur um 0,36 Sekunden.

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