Den Menschen Mut machen!

Fulda. Wenn man in Fulda in den vergangenen Jahren ber Hospizarbeit gesprochen hat, dann war damit fast immer der DA-SEIN-Hospizdienst des Malte

Fulda. Wenn man in Fulda in den vergangenen Jahren ber Hospizarbeit gesprochen hat, dann war damit fast immer der DA-SEIN-Hospizdienst des Malteser Hilfsdienstes gemeint und seit einigen Monaten auch das stationre Hospiz St. Elisabeth im Gesundheitszentrum Fulda. Der nun neu gegrndete Hospiz-Frderverein Fulda ergnzt zuknftig als selbststndiger Verein diese beiden fr die soziale Temperatur in der Stadt Fulda und im Landkreis Fulda enorm wichtigen Einrichtungen.In der Grndungsversammlung wurde Fuldas Brgermeister Dr. Wolfgang Dippel zum 1. Vorsitzenden des Hospizvereins gewhlt. "Die Hospizarbeit ist leider noch allzu oft ein Tabuthema in unserer Gesellschaft," stellte Dippel nach seiner Wahl fest, "kein Mensch kann den anderen von seinem Leid befreien, aber der Hospizverein will mithelfen, den von Tod und Sterben betroffenen Menschen Mut zu machen, um dieses Leid zu tragen."

Zum engeren Vorstand gehren weiterhin Dr. Peter Fehrenbach, niedergelassener Arzt und Palliativmediziner aus Fulda, als 2. Vorsitzender sowie Volker Rtzel, Firmenkundenberater der Sparkasse Fulda aus Knzell, als Schatzmeister. Darber hinaus komplettieren Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin, Dizesanleiter der Malteser sowie Dr. Jutta Mller und Christiane Jaup vom stationren Hospiz St. Elisabeth als Beisitzer den Vorstand. Alle Wahlen in der Grndungsveranstaltung, die vom Justitiar des Bischflichen Generalvikariates Dr. Albert Post geleitet worden war, erfolgten einstimmig.Zweck des neuen Hospiz-Frdervereins ist die finanzielle und ideelle Frderung der kirchlichen ambulanten und stationren Hospizarbeit. Er wird insbesondere verwirklicht durch die finanzielle Untersttzung des ambulanten DA-SEIN-Hospizes und des stationren Hospizes St. Elisabeth zu Fulda. Generaloberin Sr. Brunhilde Wehner vom Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern aus Fulda, eine der ersten MitgliederInnen des neuen Frdervereins, wnschte dem Vorstand fr dessen Ttigkeit abschlieend alles Gute und viel Glck. "Ich bin mir sicher," so Sr. Brunhilde, "der Frderverein ist bei Ihnen allen in guten Hnden."

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