MT Premiere in Rothenbach-Halle

Bis auf das Ergebnis stimmte aus Sicht der Nordhessen hinterher alles beim 31:36 (13:14) ihrer MT Melsungen gegen den letztjhrigen Triple-Gewinn

Bis auf das Ergebnis stimmte aus Sicht der Nordhessen hinterher alles beim 31:36 (13:14) ihrer MT Melsungen gegen den letztjhrigen Triple-Gewinner THW Kiel. Die Rothenbach-Halle an der Kasseler Messe, restlos ausverkauft mit 4.300 Zuschauern, erlebte eine glnzende Premiere. Der Favorit musste sich ber volle 60 Minuten mchtig strecken, um das bessere Ende fr sich zu haben. Nicht minder stimmungsvoll ging es in der benachbarten Halle 8 der Messe zu, wo weitere 1.700 Besucher beim "Public Viewing" die Partie auf Grobildleinwand verfolgten.Schon in den ersten Minuten lie sich erahnen, dass es der THW nicht leicht haben wrde. Zwar pflckte sich Nikola Karabatic gleich beim ersten Melsunger Angriff den eigentlich fr Thomas Klitgaard gedachten Ball heraus und schickte Henrik Lundstrm per Tempogegensto zum ersten offiziellen Torerfolg berhaupt in der Rothenbach-Halle; doch Vladica Stojanovic lie sich nicht lange bitten und vollstreckte nur Sekunden spter zum Ausgleich. Auch am zweiten Kieler Treffer war ihr franzsischer Ausnahmespieler beteiligt. Daniel Valo ging ihn etwas zu heftig an, den flligen Strafwurf versenkte erneut Lundstrm. Diesmal sollte es jedoch etwas lnger dauern bis zum Ausgleich. Daniel Valo vergab seine Wurfchance leichtfertig, und machte es auch kurz darauf nicht besser, als sein Ball bereits in der Kieler Deckung hngen blieb. Daniel Tellander pate beim Gegenangriff der "Zebras" auf, angelte sich das Leder von Lvgren und zog unwiderstehlich allein auf den Kasten von Thierry Omeyer - 2:2. Damit war das Pulver auf beiden Seiten erst einmal verschossen. Nach einem Allerweltsfoul von Tellander gab es gleich den nchsten Siebenmeter, doch Lundstrm zirkelte seinen Aufsetzer an die Latte.Es begannen die Minuten der Fahrkarten. So stark Karabatic im Spielaufbau war, so schwach waren seine Abschlsse. Auch Kim Andersson blieb zunchst jeden Nachweis seiner Gefhrlichkeit schuldig. Nicht besser auf der anderen Seite die MT-Angreifer. Daniel Valo, Vladica Stojanovic und auch Grigorios Sanikis scheiterten mehrfach schon an der Deckung. Vid Kavticnik traf endlich zur neuerlichen Kieler Fhrung, die dann jedoch Savas Karipidis und Daniel Valo unter ohrenbetubendem Jubel in der Rothenbach-Halle in einen eigenen Vorteil umdrehten. Ausgerechnet in dieser ersten kritischen Phase fr den Favoriten verletzte sich Stefan Lvgren leicht und wurde von Noka Serdarusic durch Brge Lund ersetzt. Der Ex-Nordhorner bemhte sich redlich, bekam das Spiel aber nicht recht in den Griff. Zudem zeigte sich Mario Kelentric in groer Form. Er parierte einen Gegensto von Lundstrm, danach gleich noch einen vollkommen freien Wurf von Marcus Ahlm. So blieb die MT trotz eigener Unzulnglichkeiten im Spiel nach vorn bis zum 6:5 durch Klitgaard in Vorlage.Bis dahin war noch kein Unterschied auszumachen zwischen Favorit und Auenseiter. Robert Hedin hatte seine Mnner hervorragend auf den Kieler Rckraum eingestellt. Nikola Karabatic brauchte schlielich einen Siebenmeter, um berhaupt zu seinem ersten Erfolg zu kommen. Brge Lund durfte zwar Blle verteilen, doch Lcken taten sich fr ihn nicht auf. Und rechts war von Kim Andersson bis auf ein einziges Trchen zum 7:8-Zwischenstand absolut nichts zu sehen. Absolut berragend stand der Melsunger Innenblock mit Thomas Klitgaard und Anders Jacobson, die Marcus Ahlm nahezu perfekt abschirmten, und dazu eben auch keine Lcken fr die Rckraumschtzen offen lieen. Die ersten fnf Kieler Tore erzielten mit Henrik Lundstrm und Vid Kavticnik die Auen, dann folgte der Siebenmeter von Karabatic. Erst nach zwlf Minuten - im Handball eine halbe Ewigkeit - markierte Karabatic den ersten Treffer aus dem Rckraum, dem Andersson folgte. So lange schotteten die Rot-Weien ihren Torraum vorbildlich ab.Der individuellen Klasse von Nikola Karabatic war es in der Folge zu verdanken, dass der THW im Spiel blieb. Der Franzose erkannte, dass der 6:0-Riegel der Nordhessen spielerisch nicht auszuhebeln war. Tellander's 8:8 lie er prompt die neuerliche THW-Fhrung folgen. Zu allem berflu kassierte dabei Daniel Valo eine Zeitstrafe. Grigorios Sanikis konnte in Unterzahl noch einmal ausgleichen, bevor das Spiel "Karabatic gegen den Rest der Welt" seine Fortsetzung nahm. Der 23-jhrige war von Klitgaard nur regelwidrig zu stoppen und verwandelte den flligen Siebenmeter selbst. Auch der nchste Torerfolg ging auf sein Konto. Ein kurzes Intermezzo, als Stefan Lvgren nach zehnmintiger Behandlungspause wieder auf das Feld kam und Markus Ahlm lehrbuchreif bediente. Dann war aber wieder Karabatic dran, der zum 9:13 einnetzte. Zwischendurch immer wieder erfolglose Versuche von Stojanovic, Sanikis und immer wieder Valo. Der Slovake hatte heute nicht seinen strksten Tag und enttuschte in der Offensive wie schon gegen Essen. Auerdem steigerte sich Thierry Omeyer im Gstetor, der vom wenig berzeugenden MT-Rckraum regelrecht warm geschossen wurde. Grund genug fr Robert Hedin, nach 21 Minuten die Grne Karte zu legen und seine Truppe neu zu instruieren.Wie so oft - die kurze Verschnaufpause fruchtete. Vladica Stojanovic traf pltzlich wieder, Daniel Tellander lief einmal mehr einen seiner sehenswerten Gegenste. Die MT war wieder dran und jagte den Favoriten. Auch ein weiteres Siebenmetergeschenk der nicht immer mit gleichem Ma messenden Schiedsrichter Ralf Damian und Frank Wenz stoppte den Bartenwetzer-Express nicht, denn Mario Kelentric lenkte den Wurf von Nikola Karabatic an die Latte. Der Anschlutreffer zum 12:13 lie die Stahlrohrkonstruktion der Tribnen erbeben, mehr als 4.000 einheimische Fans verwandelten die Halle in ein Tollhaus. Erneut Daniel Tellander hatte sich am linken Flgel durchgesetzt und gegen den unfair zugreifenden Marcus Ahlm, der daraufhin richtigerweise auf der Strafbank Platz nehmen musste, erfolgreich vollstreckt. Alle Trmpfe also in der Hand der wie entfesselt aufspielenden Nordhessen, wenn nicht wieder der "Meisterbonus" gegriffen htte. Im Gerangel gingen drei Spieler zu Boden, der Ball war kurz frei. Doch bevor ihn ein Melsunger greifen konnte, spielte ihn der am Boden liegende Kim Andersson per Fu zu Stefan Lvgren. Der eine (Feld-)Schiedsrichter korrekterweise schon auf dem Weg zurck in Richtung Kieler Tor, der andere jedoch mit der nicht nachvollziehbaren Entscheidung auf weiteren Ballbesitz fr den Meister. Kein Wunder, dass sich Trainer Hedin, nur zwei Meter entfernt und mit freier Sicht auf das Geschehen mchtig aufregte, und dafr den gelben Karton sah.Die Hektik dieser Szene schien den Hausherren nachhaltig in den Gliedern zu stecken, als Daniel Valo nach Ballgewinn den Tempogegensto unbedingt selbst verwandeln wollte, statt auf die mitgelaufenen und besser postierten Mitspieler zu passen. Thierry Omeyer hielt seinen unplatzierten Wurf genauso wie auch im nchsten Angriff den Ball von Thomas Klitgaard, der von Vladica Stojanovic mustergltig freigespielt wurde. Besser machte es Vid Kavticnik, der direkt nach Ahlm's Rckkehr von der Bank traf. Stojanovic konnte noch einmal verkrzen, doch in den verbleibenden dreieinhalb Minuten bis zur Pause tat sich nichts mehr in Sachen Ergebnisvernderung. Karabatic htte noch einen draufsetzen knnen, doch er scheiterte bei seinem Alleingang an der eigenen berheblichkeit. Anders kann man seinen Versuch, das Leder unbedingt durch die Beine von Kelentric zirkeln zu wollen, nicht verstehen. So blieb der Kroate Sieger in diesem Duell, und der Tabellenzweite ging lediglich mit hauchdnnem Vorsprung in die Pause. Kleiner Wermutstropfen noch fr die MT, der sich bis nach dem Wechsel auswirken sollte: Stojanovic machte Ahlm 30 Sekunden vor dem Pausenpfiff kurz hinter der Mittellinie "fest", um einen mglichen weiteren Treffer der Norddeutschen zu verhindern, und musste dafr auf die Bank.In Unterzahl begann Melsungen den zweiten Durchgang, und prompt nutzte der abgebrhte Rekordmeister das fr zwei Tore aus. Vid Kavticnik verwandelte zunchst den mittlerweile sechsten Siebenmeter, und legte sofort noch einen Treffer nach. Andrej Kurtchev, der zwischenzeitlich die Mittelposition fr Stojanovic bernommen hatte, konnte verkrzen. Doch beim THW taute Kim Andersson pltzlich auf. Nur einen Erfolg vor der Pause, nicht wiederzuerkennen nach dem Wechsel. Sein Doppelpack zusammen mit den ebenfalls erst zweiten Treffer von Ahlm lie Kiel bis auf 15:19 davonziehen. Sehenswert der zwischenzeitliche Torerfolg von Daniel Tellander. Der Schwede bekam den Ball auf Linksauen, zog an Sanikis vorbei auf die Halbposition und feuerte die Kugel per Sprungwurf ber die verdutzte Deckung hinweg unhaltbar in den kurzen Winkel.Die zweite Strafzeit von Marcus Ahlm - der Schwede traf Grigorios Sanikis bei der Abwehr im Gesicht - nutzten die Bartenwetzer, um wieder zurck zu kommen. Sanikis und Karipidis (2) verkrzten auf 18:19 und lieen die Rothenbach-Halle erneut in ihren Grundfesten erbeben. Bis zum 20:21 nach genau 40 Minuten blieb die MT dran, setzte gar an zum erstmaligen Ausgleich seit langer Zeit. Doch Karipidis wurde beim Pa von Valo am Trikot gehalten, so dass der Ball ins Aus trudelte. Was aussah wie ein Miverstndnis war ein leider ungeahndetes Foulspiel, das die Kieler reaktionsschnell zum schnellen Angriff und daraus folgend durch Kim Andersson zum 20:22 nutzten.Und dieses Pech mit strittigen Entscheidungen der Referees setzte sich fort. Klitgaard rangelte mit Ahlm, beide gingen ineinander verschlungen zu Boden. Bestraft wurde aber nur der Melsunger: 2 Minuten Abkhlung und zudem einmal mehr Strafwurf, der siebte, den Kavticnik sicher verwandelte. Dann endlich, frenetisch bejubelt, nach fast einer dreiviertel Stunde endlich auch der allererste Siebenmeter fr Melsungen. Kavticnik hatte Stojanovic gefoult, und das war diesmal wirklich nicht mehr zu bersehen. Karipidis vollstreckte ebenfalls souvern. Direkt im Anschlu der schnste Treffer des Tages: Savas Karipidis bekommt einen langen Pa auf Rechtsauen, tuscht einen Schritt zum Kreis an, spielt das Leder aber mit Blick in Richtung Tor fast ber die gesamte Spielfeldbreite zu Spyros Balomenos. Der fngt gar nicht erst, sondern klatscht nur weiter ganz nach links zu Daniel Tellander, wo der Schwede pltzlich mutterseelenallein alle Zeit dieser Welt hat, den Ball am machtlosen Omeyer vorbei ins lange Eck zu zirkeln. Die MT war erneut zurck gekommen, obwohl von vielen bei vier Toren Rckstand schon abgeschrieben.Es blieb eng bis zum 23:24. Doch als Daniel Valo seine inzwischen neunte Fahrkarte warf und im Gegenzug Stefan Lvgren mit viel Glck und dem Innenpfosten traf, kndigte sich die Vorentscheidung an, auch diesmal wieder begnstigt durch eine krasse Fehlentscheidung der Schiedsrichter. Stojanovic wollte Klitgaard anspielen, fand die Lcke auch, doch im letzten Moment wurde der Dne von Ales Pajovic, der in der Abwehr den mit schon zwei Zeitstrafen belasteten Ahlm ersetzte, am Trikot zurckgerissen. Der Ball trudelte dadurch in den Torraum der Kieler, Omeyer passte ihn reaktionsschnell auf Dominik Klein, und der vollendete zum 23:26. Wieder fightete die MT zurck, kmpfte sich auf 25:27 heran. Radek Musil kam fr Mario Kelentric, der wie fast schon traditionell erneut nach dem Wechsel abbaute. Das Tor von Ahlm konnte der Tscheche jedoch auch nicht verhindern. Dafr wurde im Vorwrtsgang die Abwehr des Meisters wieder mrbe gespielt. Die Lcke zum Pa auf Klitgaard war erneut da, und wieder wurde der dnische Kreislufer rde von den Beinen geholt. Das geplante Abspiel von Stojanovic konnte keinen Abnehmer mehr finden, und wie schon bei der Szene zuvor blieb der Pfiff aus. Wieder schaltete die Kieler Deckung schnell, schickte diesmal Christian Zeitz auf die Reise. 25:29 statt Anschlu zum 26:28 - das war elf Minuten vor dem Ende die Entscheidung. Robert Hedin versuchte es noch einmal mit einem Team-TimeOut, doch vergebens.Bei der MT Melsungen schwanden Kraft und Konzentration, der THW Kiel spielte seine individuelle Klasse aus. Dem 25:30 von Kim Andersson folgte die regelwidrige Abwehr von Nikola Karabatic im Kreis stehend gegen Vladica Stojanovic - ungeahndet. Den Abpraller schnappte sich Ales Pajovic und lochte zielsicher ein. Ein letztes Aufbumen nhrte noch einmal vage Hoffnungen der einheimischen Fans, als Tellander nach herrlichem Anspiel von Spyros Balomenos und Klitgaard unter wieder einmal hrtester Bedrngnis auf 28:32 verkrzten. Doch die Reserven waren schon aufgebraucht. Kelentric kam zurck, weil Musil diesmal keine Hand an den Ball brachte. Und auch die doppelte Manndeckung von Karipidis und Tellander gegen Lvgren und Karabatic brachte nicht mehr die erhoffte Wende. Immerhin verkleinerte sich der Rckstand weiter bis auf 31:34 zwei Minuten vor dem Ende. Doch wenn schnell und mit der Brechstange gespielt wird, dann leidet die Przision. So kam der THW in der Schluminute zu zwei weiteren leichten Toren durch Pajovic und Lvgren, die das Resultat am Ende hher ausfallen lieen, als es die bravours kmpfende Melsunger Mannschaft verdient hatte. Das sah auch das fachkundige Publikum so und verabschiedete beide Teams mit begeistertem Applaus und stehenden Ovationen.Wrdiger htte die Premiere in Kassel kaum verlaufen knnen, allenfalls sportlich erfolgreicher. Aber auch so war die Veranstaltung ganz sicher Werbung fr den Handballsport. Selbst wenn die 4.300 Pltze knftig nicht immer ausverkauft sein werden, kommen sicher viele Zuschauer gern wieder. Handball ist "in" im Nordhessischen, das wurde heute ganz deutlich.Stimmen zum SpielZwonimir "Noka" Serdarusic: Wir haben das Spiel zwar gewonnen, aber jeder konnte sehen, wie eng es war. Mir war klar, dass ein weiteres Spiel wie das letzte gegen Essen nicht von Melsungen zu erwarten war. Ich habe uns in der ersten Halbzeit besser gesehen als in der zweiten. Aber wir haben zu viele 100%ige verschossen. Da hat der starke Kelentric Melsungen im Spiel gehalten. Unsere letzten Tage waren sehr hektisch. Nach dem Spiel in Wetzlar hatte ich wenigstens Heiligabend frei gegeben, auch wenn wir uns dadurch kaum auf dieses Spiel vorbereiten konnten.Robert Hedin: Gratulation in Richtung Kiel, die zwei Punkte sind verdient. Ich bin aber trotz der Niederlage zufrieden heute mit meiner Truppe. Gegen eine Mannschaft wie Kiel hat man den Jungs wieder richtig angesehen, dass es ihnen Spa gemacht hat. Nach der Halbzeit haben wir leider gleich in Unterzahl angefangen und sind in hheren Rckstand geraten. Wir haben uns immer wieder rangekmpft. Insgesamt haben wir eine sehr gute zweite Hlfte gespielt, auch wenn wir am Ende mit fnf Toren hinten lagen.StatistikMT Melsungen: Kelentric (1.-48., 52.-60. 16 P.), Musil (48.-52.); Brouko (n.e.), Jacobson, Kurtchev 2, Klitgaard 3, Hazl (n.e.), Valo 4, Tellander 8, Hruby (n.e.), Stojanovic 6, Sanikis 3, Karipidis 4/1, Blank (n.e.), Balomenos 1THW Kiel: Omeyer (17 P.), M.Andersson (n.e.); Lund, K.Andersson 5, Lundstrm 3/1, Kavticnik 7/3, Pajovic 2, Anic (n.e.), Lvgren 4, Ahlm 4, Zeitz 1, Karabatic 8/2, Klein 1

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