Sack zumachen

Schaffen die Lwen gegen die Stuttgarter Kickers den Klassenerhalt?Fuball. Whrend in Stuttgart am Wochenende die groe Bundesl

Schaffen die Lwen gegen die Stuttgarter Kickers den Klassenerhalt?

Fuball. Whrend in Stuttgart am Wochenende die groe Bundesliga-Meisterschaftsfeier des VfB geplant ist, muss Lokalrivale Stuttgarter Kickers den Weg nach Kassel antreten. Dabei hofften die Stukis vor Saisonbeginn ebenfalls im Mai 2007 in Feierlaune zu sein und den Aufstieg in die 2. Liga zu schaffen. Nach gelungenem Start und wochenlanger Tabellenfhrung plus dem DFB- Pokalsieg im September 2006 gegen Bundesligist Hamburger SV war die Euphorie bei den Schwaben gro. Dann folgte fr den Traditionsclub vom Degerloch im Herbst die Negativ-Serie, zu der auch die 1:3-Heimniederlage gegen den KSV Hessen zhlte.

Bei jenem Flutlichtspiel am Mittwoch, dem 8. November 2006, lieferten die Lwen wohl ihre bisher beste Saisonleistung ab und siegten in einer mitreienden Partie verdientermaen beim Favoriten. Auch ohne ihren Regisseur Marc Arnold, der beim Rckspiel am Samstag (14.30 Uhr Auestadion) ebenso verletzungsbedingt fehlen wird wie Sebastian Wojcik und der in Reha befindliche Christoph Keim. Keim traf damals in einer sensationellen ersten Halbzeit ebenso wie vor der Pause Daniel Beyer und Thorsten Bauer, whrend Keeper Oliver Adler, seit Wochen in bestechender Form, einen Strafsto parierte. Eine schne Erinnerung, die zwar Mut macht, doch die Realitt nicht verkennen lassen darf. Die Lwen sind drei Spieltage vor Saisonende auf Rang acht mit 43 Zhlern (demgegenber sind die Kickers auf Platz fnf mit 45 Punkten) immer noch nicht gerettet. Drei Punkte Rckstand fr den KSV auf Platz vier (Ingolstadt) und fnf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz (1860 Mnchen II, letzter Lwen-Heimgegner am 2. Juni). Der 13. Saisonsieg muss noch her, um letzte Zweifel am Klassenerhalt zu beseitigen.

Die Mannschaft ist in der Pflicht, sich zu rehabilitieren, nachdem sie in Pirmasens die ntige Aggressivitt und Zielstrebigkeit vermissen lie, mahnt Trainer Matthias Hamann, der wieder Denis Berger (Gelb-Sperre abgelaufen) dabei hat. Hamann: Es gilt nachzuweien, dass wir erneut gegen einen so starken Gegner bestehen knnen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.