Stunk im Boxverband

Korbach. Reinhard Jassmann fhlt sich schikaniert. Da helfen auch keine Beschwichtigungen seitens des Verbandes. Fr den Korbacher Box

Korbach. Reinhard Jassmann fhlt sich schikaniert. Da helfen auch keine Beschwichtigungen seitens des Verbandes. Fr den Korbacher Boxtrainer im TSV ist die fehlende Genehmigung fr das Adventsboxen nur die Spitze des Eisbergs. Der Verband hatte die Genehmigung nicht erteilt, weil kein qualifiziertes Kampfgericht zur Verfgung steht, wie Verbandsprsident Hermann Sauer erklrt. Es msste ein Ausweichtermin her.Doch nicht nur das treibt Jassmann auf die Barrikaden. Schon in der Vergangenheit habe er zu spren bekommen, dass die Verantwortlichen im Verband eher Leute aus den eigenen Reihen pushen. Eine vernnftige, objektive Auswahl finde vor Wettkmpfen nicht statt, so die Kritik Jassmanns. Wir sind die Stiefkinder im Verband. Unsere Boxer werden ausgegrenzt, mit der Begrndung es wren keine frderungswrdigen Talente darunter. Ich kann dazu noch eine Reihe von Beispielen aufzhlen, erklrt Jassmann. Das er selbst als Querulant oder notorischer Nrgler seitens des Verbandes angesehen wird, ist Jassmann egal. Hier geht es ums Boxen und den Nachwuchs und nicht um irgendein Ansehen. Was wir hier in Korbach haben, ist unvergleichlich.Bald werden fnf Box-Trainer fr den TSV im Einsatz sein und auch eine Trainingsmannschaft fr Frauen ist geplant und obendrei verweist Jassmann auf drei Neuzugnge, als Beleg fr gute Arbeit. Wir mssen andere Wege gehen. Gemeint ist die Boxcharity, die viel Zuspruch erntete - auch vom Verband. Jetzt fordert Jassmann mehr Unterstzung vom Selbigen. Mde werde ich davon auf keinen Fall.

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