Volleyball-Stadtderby: Duell der Strandschönheiten

links: Nicole Skwara vom TV Jahn Kassel rechts: Karina von Kentinsky (TG Wehlheiden) . Foto: Florian Maur/nh
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links: Nicole Skwara vom TV Jahn Kassel rechts: Karina von Kentinsky (TG Wehlheiden) . Foto: Florian Maur/nh

Kassel. Nicole Skwara (TV Jahn Kassel) und Karina von Kentinsky (TG Wehlheiden) sind nur im Beachvolleyball in einem Team.

Volleyball. Auf Sand bilden Karina und Nicole ein Team: Cole/Kaka gehen gemeinsam im Beachvolleyball auf Punktejagd. Doch am kommenden Samstag (18 Uhr, Berufsschulzentrum Schillerstrasse) stehen die beiden sich als Gegnerinnen gegenüber: Nicole Skwara im Trikot des TV Jahn Kassel,  Karina von Kentinsky für die TG Wehlheiden.

Es ist das mit Spannung erwartete Stadtderby der beiden Clubs. Die Ausgangssituationen sind denkbar unterschiedlich. Der TV Jahn will beim Heimspiel Anschluss an die Tabellenspitze halten, während die TGW den Weg ins Mittelfeld der Liga sucht. Auf dem Feld interessiert das aber niemanden. Da geht's um jeden Punkt und alles ist möglich.

Nicole Skwara: "Auf dem Papier sind wir sicher die Favoriten, das muss aber nichts heißen. TGW hat noch Abstimmungsprobleme, wird sich aber sicher reinknien."Ihre Beachfreundin Karina von Kentinsky gibt sich kämpferisch: "Wir wollen unser Bestes geben und gut spielen."Die bisherigen Spiele (Vorbereitung und Pokal) hat der TV Jahn stets für sich entscheiden können. Die größte Stärke: Die Mannschaft ist aufeinander eingespielt, es gibt seit Jahren kaum personelle Veränderungen. Letztes Jahr hat die Mannnschaft von Trainer Florian Margraf den dritten Platz belegt.Noch vor zwei Jahren in der Regionalliga war die Situation eine andere: Beide Spiele konnte die TGW für sich entschieden – und stieg am Ende gar in die dritte Liga auf. Nach nur einem Jahr musste der Rückzug in die Regionalliga wegen personellen Schwierigkeiten angetreten werden.Die personell veränderte Mannschaft muss sich noch finden, zudem ist die Stammzuspielerin verletzt.Doch Jahn-Trainer Florian Margraf weiß: "Wehlheiden ist ein unangenehmer Gegner. Sie werden sicher alles geben und kämpfen. Aber wir wollen Kassels Nr. 1 werden."

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