Wilhelmshöhe Open als Hitzeschlacht

Tennis. Er hatte sich ja schönes Wetter gewünscht, der  Straubinger Marc Sieber. Denn als er am Sonntag das Future-Turnier in Trier gewann, lagen

Tennis. Er hatte sich ja schönes Wetter gewünscht, der  Straubinger Marc Sieber. Denn als er am Sonntag das Future-Turnier in Trier gewann, lagen regenreiche Tage  hinter ihm.

Mit den hochsommerlichen Temperaturen auf der Anlage des KTC Wilhelmshöhe an der Burgfeldstraße kam  er dann beim ersten Spieltag des Hauptfeldes auch gut zurecht. Kein Spiel gab er im ersten Satz gegen den Australier  Joel Lindner ab, musste in Durchgang zwei dann aber in den Tie-Break. Seine Chance auf einen weiteren Titelgewinn wahrte er mit dem Sieg. 

Doch er ist im Favoritenkreis nicht allein. "Wir haben ein unheimlich starkes Teilnehmerfeld in Wilhelmshöhe, da kann man kaum eine Prognose wagen", gab sich so auch Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann am gestrigen Dienstag zurückhaltend, wer sich im mit 15.000 Dollar dotierten Turnier durchsetzen könnte. 

Titelverteidiger Farrukh Dustov  (am Mittwoch gegen Qualifikant Marcel Thiemann) ist ein ebenso heißer Kandidat wie der an eins gesetzte Bastian Knittel. Im holländischen Breda schaffte er es bis ins Halbfinale, der Turniersieger von dort, Pablo Galdon, ist in Wilhelmshöhe ebenfalls dabei.  Alle drei greifen erst heute ins Turniergeschehen ein. Im "Match of the day" legte am Dienstag abend schon einer aus dem Favoritenkreis vor: Frederik Nielsen, Nummer zwei der Setzliste und mit der ATP-Position 200, trat gegen den Lokalmatador und TC31-Spieler Marko Neunteibl an – und besiegte ihn mit 6:1, 6:3.

Mittwoch ab 11 Uhr – 1. Runde Herren-Einzel, 1. Runde Herren-DoppelDonnerstag, 30. Juni, ab 12 Uhr: Achtelfinale Herren-Einzel, Viertelfinale Herren-DoppelFreitag, 1. Juli , ab 13 UhrViertelfinale Herren-Einzel, Halbfinale Herren-DoppelSamstag, 2. Juli, ab 13 Uhr: Halbfinale Herren-EinzelSonntag, 3. Juli: Finale Einzel und Doppel

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