Machtkämpfe bei der MT: Kommentar zur aktuellen Lage hinter den Kulissen

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Früher saßen MT-Manager Axel Geerken und Michael Roth noch gerne zusammen auf der MT-Bank. Die Zeiten sind vorbei.

Um die Entlassung von Ex-MT-Trainer Michael Roth gibt es weiterhin viel Wirbel, der so eigentlich gar nicht zur MT passt.

Handball. Heile MT-Welt, das war einmal. Nach der Entlassung von Michael Roth gab es unter dem neuen Trainer Heiko Grimm am Sonntag eine Niederlage gegen Abstiegskandidat Hüttenberg. Ungünstiger hätte es für die MT Melsungen nicht laufen können. Von der gewohnten Ruhe und Besonnenheit ist bei der MT nicht viel zu sehen.

Besonders die Entlassung von Michael Roth sorgt noch immer für Verwunderung. Denn der Entlassung ging ein Machtkampf zwischen Manager und Trainer voraus. Ein Kommentar:

Die MT Melsungen stand nie für blinden Aktionismus. Umso verwunderlicher war die plötzliche Entlassung von Michael Roth. Der erholt sich im Urlaub, ist noch immer geschockt. Nach Außen vermittelte die MT stets große Einigkeit – diese Zeit ist vorbei. Der Entlassung ging Insidern zufolge ein Machtkampf zwischen Roth und Manager Axel Geerken voraus. Barbara Braun-Lüdicke soll diese Entscheidung schon bitter bereuen, sie feuerte mit Roth das Herzstück und den Sympathieträger. Der Hauptsponsor sei über diese Entscheidung nicht informiert worden, alles deutet auf einen unüberlegten Schnellschuss hin – untypisch für die MT, die sonst so besonnen und anders als die brutale Sportwelt handelte. Am vergangenen Sonntag ging das erste Spiel des neuen Trainers verloren. Bleibt der Erfolg auch in den nächsten Spielen aus, stärkt das nicht die Position des Managers. Und womöglich wird Roth dann wieder das Gesicht der MT – in anderer Funktion. So war es nämlich mal geplant.

Bildergalerie: MT Melsungen verliert gegen Hüttenberg 26:28

 © Sascha Schardt
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