Sieg im Hessenderby: MT Melsungen schlägt HSG Wetzlar mit 26:24

Derbysieger MT Melsungen: Die Mannschaft von Heiko Grimm besiegte im letzten Spiel des Jahres die HSG Wetzlar mit 26:24 (13:10).

Das letzte Spiel des Jahres für die MT Melsungen – und dann auch noch ein Derby – schöner geht es eigentlich nicht. Besonders dann, wenn dieses Derby dann auch noch gewonnen wird.

Allerdings dauerte es ein bisschen, bis das Spiel an Fahrt aufnahm. Das lag aber nicht am Spiel selbst, sondern weil der Tabellenzwölfte aus Wetzlar im Stau stand. So begann das Derby mit einer 45 minütigen Verspätung.

Fotostrecke: MT Melsungen schlägt HSG Wetzlar mit 26:24

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Ein Nachteil für die HSG aus Wetzlar? Danach sah es zunächst nicht aus. In einer über weite Strecken ausgeglichenen und intensiven Partie dauerte es 17 Minuten bis die Mannschaft von Heiko Grimm in Führung gehen konnte (7:6).

Dann fand sein Team aber immer besser ins Spiel, scheiterte zwar des Öfteren am guten Wetzlar-Keeper Till Klimpke, doch weil auch Nebojsa Simic einen guten Tag erwischte und seine Vorderleute, speziell in der ersten Hälfte, gut verteidigten, zog die MT nach 30 Minuten verdient mit 13:10 davon.

Zwei schnelle Tore zu Beginn der zweiten Halbzeit gaben Simic & Co noch einmal mehr Selbstvertrauen und Sicherheit – 15:10 aus Sicht der MT – eine Führung, die sich die Melsunger nicht mehr nehmen ließ, auch wenn die HSG gefährlich blieb und sich zwischenzeitlich auf zwei Tore herankämpfte. Dass es zwischenzeitlich nicht noch knapper wurde, verhinderte der mit Minute zu Minute stärker werdende Simic.

Am Ende behielt die MT Melsungen im Hessenderby nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit 26:24 die Oberhand. Und das macht Mut für die Restrunde, schließlich dürften nach der Weltmeisterschaft einige der insgesamt fünf Langzeitverletzten (Schneider, Kühn, Allendorf, Pavlovic, Maric) wieder in den Kader zurückkehren.

Ähnlich hatte das schon MT-Trainer Heiko Grimm gesehen, der vor dem Spiel meinte, im Falle eines Sieges ein respektables Zwischenfazit ziehen und etwas beruhigter in die Wettkampfpause gehen zu können - und genau das kann er jetzt.

Rubriklistenbild: © Schardt

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