Aerodynamische Änderungen

Formel-1-Autos werden wieder langsamer

+
Der Spanier Fernando Alonso in seinem Formel 1-Bolliden der aktuellen Saison. Foto: Luca Bruno/AP

Barcelona (dpa) - Die Formel-1-Autos werden in der nächsten Saison voraussichtlich wieder etwas langsamer. Das kündigte der Technikchef des Internationalen Automobilverbandes (FIA) im Fahrerlager des Großen Preises von Spanien an.

"Wir gehen davon aus, dass wir vielleicht 1,5 Sekunden pro Runde verlieren", sagte Nikolas Tombazis.

Grund dafür sind aerodynamische Änderungen, die wiederum das Überholen einfacher machen sollen. Die Autos sollen vereinfachte Frontflügel mit größerer Spannweite sowie breitere und tiefere Heckflügel bekommen. Die neuen Formel-1-Besitzer erhoffen sich dadurch mehr Überholmanöver und Zweikämpfe auf der Strecke.

Derzeit ist das Überholen mit den sensiblen Wagen der 2018er-Generation nicht so leicht. In den Zweikämpfen verliert ein Verfolger wegen der ungünstigen Luftverwirbelungen an Tempo, die Reifen überhitzen schnell.

Details zum Mercedes-Motor

Details zum Mercedes-Rennwagen

Lewis Hamilton auf Team-Homepage

Fahrerfeld auf Formel-1-Homepage

Rennkalender auf Formel-1-Homepage

Teams auf Formel-1-Homepage

Details zu Reifen auf Formel-1-Homepage

Details zum neuen Ferrari

Homepage Vettel

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Sauber tauscht Fahrerduo aus - Giovinazzi löst Ericsson ab

Hinwil (dpa) - Ferrari-Zögling Antonio Giovinazzi wird in der kommenden Formel-1-Saison an der Seite von Kimi Räikkönen für Sauber fahren. Dies teilte der Schweizer …
Sauber tauscht Fahrerduo aus - Giovinazzi löst Ericsson ab

EM-Vergabe: Deutschland als Favorit mit Restzweifeln

Deutschland will erstmals seit 1988 wieder eine Fußball-EM ausrichten. Die Chancen auf einen Zuschlag stehen gut. Die technischen Voraussetzungen haben die UEFA-Prüfer …
EM-Vergabe: Deutschland als Favorit mit Restzweifeln

Ohne Kaymer und Co. - Was ist los im deutschen Golf?

Kein Langer, kein Kaymer: Nach langer Zeit findet der Ryder Cup ohne einen deutschen Golf-Profi statt. Der deutsche Verband hat das Problem erkannt und versucht dagegen …
Ohne Kaymer und Co. - Was ist los im deutschen Golf?

Schumacher: Diese Fragen würde Vettel ihm gerne stellen

Michael Schumacher ist für die aktiven Formel-1-Fahrer nach wie vor ein großes Vorbild. Weltmeister Sebastian Vettel würde seinem Idol gerne einige Fragen stellen.
Schumacher: Diese Fragen würde Vettel ihm gerne stellen

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.