Großer Preis von Belgien

Hamilton mahnt: «Müssen stark in zweite Hälfte kommen»

Lewis Hamilton warnt sein Team vor einem Fehlstart in die zweite Saisonhälfte. Foto: Tamas Kovacs/MTI/AP
+
Lewis Hamilton warnt sein Team vor einem Fehlstart in die zweite Saisonhälfte. Foto: Tamas Kovacs/MTI/AP

Spa-Francorchamps (dpa) - Formel-1-Spitzenreiter Lewis Hamilton hat sein Mercedes-Team vor einem Fehlstart nach der Sommerpause gewarnt. «Ich hoffe, sie geben weiter Gas. Wir müssen stark in die zweite Hälfte kommen», sagte der britische Titelverteidiger.

Die Rennserie meldet sich am Wochenende mit dem Grand Prix von Belgien in Spa-Francorchamps aus den Ferien zurück. Hamilton führt in der WM vor den verbleibenden neun Saisonrennen mit 24 Punkten Vorsprung vor seinem Ferrari-Rivalen Sebastian Vettel.

«Wir wissen alle, dass Ferrari in Sachen Geschwindigkeit die Oberhand hat», sagte Hamilton. «Also haben wir Arbeit vor uns, müssen Dinge verbessern und unsere Leistung erhöhen», mahnte der 33-Jährige. Zuletzt hatte Hamilton die Rennen in Hockenheim und Budapest gewonnen, obwohl Vettel im Ferrari die stärkere Ausgangsposition zu haben schien.

Auch Mercedes-Teamchef Toto Wolff erwartet bis zum Saisonende weiter einen engen Kampf mit der Scuderia und den ebenfalls starken Red Bulls. «Deshalb müssen wir von Rennen zu Rennen blicken, die Ärmel hochkrempeln und hart arbeiten, um unsere Schwächen auszubügeln und unsere Stärken noch besser auszuprägen», forderte der Österreicher.

Infos zur Rennstrecke

Fahrerwertung

Infos zu den bisherigen Saisonrennen

Mercedes-Rennvorschau

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meist Gelesen

Olympia-Schock: Zehnkämpfer kehrte nach Krebs-Diagnose zurück - Jetzt wird er im Rollstuhl abtransportiert
Sport-Mix

Olympia-Schock: Zehnkämpfer kehrte nach Krebs-Diagnose zurück - Jetzt wird er im Rollstuhl abtransportiert

Schlimme Szene bei den Olympischen Spielen: Beim Zehnkampf verletzte sich ein Athlet schwer. Es ist nicht der erste Rückschlag für Thomas van der Plaetsen.
Olympia-Schock: Zehnkämpfer kehrte nach Krebs-Diagnose zurück - Jetzt wird er im Rollstuhl abtransportiert
Alptraum-Wettkampf für Olympia-Favoritin - so einen Blackout wünscht man nicht einmal seinem ärgsten Feind
Sport-Mix

Alptraum-Wettkampf für Olympia-Favoritin - so einen Blackout wünscht man nicht einmal seinem ärgsten Feind

Beim Drei-Meter-Sprungbrettfinale der Olympischen Spiele in Tokio erlebte eine Favoritin ein völliges Blackout, damit war sie nicht die einzige.
Alptraum-Wettkampf für Olympia-Favoritin - so einen Blackout wünscht man nicht einmal seinem ärgsten Feind

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.