Radrennen Eschborn-Frankfurt:

John Degenkolb freut sich auf den Radklassiker in Frankfurt: „Hier zu gewinnen, ist eine Riesennummer“

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John Degenkolb hat beim Radklassiker Eschborn-Frankfurt viel vor.

Radprofi John Degenkolb über die beste Taktik für den Radklassiker Eschborn-Frankfurt.

Für John Degenkolb ist es ein ganz persönlicher Feiertag. Den 1. Mai, den Tag der Arbeit, nimmt der 30 Jahre alte Radprofi aus Oberursel seit vielen Jahren wortwörtlich. Den Radklassiker Eschborn-Frankfurt zählt er nicht erst seit seinem Sieg 2011 zu seinen Lieblingsrennen. Auch in diesem Jahr zählt er wieder zu den Topfavoriten bei seinem Heimrennen, das er bei fr.de* als „Riesenplattform“ bezeichnet: „Hier zu gewinnen, ist eine Riesennummer.“

Auf seinen zweiten Triumph in Frankfurt wartet Degenkolb bislang aber vergeblich. Ganz im Gegensatz zu Alexander Kristoff, dem Seriensieger der vergangenen Jahre. Viermal hintereinander gewann der Norweger vor der Alten Oper. John Degenkolb hat naturgemäß etwas dagegen und will seinen Dauerrivalen diesmal in die Schranken weisen.

Wie er das anstellen will, können Sie bei fr.de* lesen. Außerdem spricht Degenkolb vor der 58. Auflage des Radklassikers über sein perfektes Rennen, sein Team, die neue deutsche Radsport-Generation, einen denkbaren Wechsel zu Bora sowie einen möglichen Verzicht auf die Tour de France.

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