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Verstappen entschuldigt sich: "Wollte niemanden beleidigen"

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Hat sich für seine Wortwahl in Austin entschuldigt: Red-Bull-Pilot Max Verstappen. Foto: Tony Gutierrez

Mexiko-Stadt (dpa) - Red-Bull-Pilot Max Verstappen hat sich nun doch für seine Wortwahl nach seiner Strafversetzung beim Großen Preis der USA entschuldigt.

"Meine Bemerkungen wurden in der Hitze des Augenblicks gemacht. Ich weiß, dass die Worte, die ich verwendet habe, unangemessen waren und sie sich nicht an eine Person richteten", schrieb das Formel-1-Talent vor dem Renn-Wochenende in Mexiko bei Instagram.

Der zweimalige Grand-Prix-Sieger hatte am vergangenen Sonntag in Austin kurz vor dem Ziel Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen spektakulär überholt und war auf Platz drei gefahren. Die vier Rennkommissare sahen einen Regelverstoß und belegten ihn mit einer Fünf-Sekunden-Strafe, durch die er wieder hinter Räikkönen rutschte. Unter anderem bezeichnete er die Stewards anschließend als "Idioten".

Am Donnerstag hatte Verstappen in Mexiko-Stadt seine Art und Weise noch als "nicht korrekt" bezeichnet, sich aber nicht explizit entschuldigt. Inhaltlich war er bei seiner Kritik geblieben. "Ich wollte sicher nicht beleidigen, und ich hoffe, dass wir dieses Rennwochenende weiterfahren und genießen können", schrieb er nun.

Wegen der Diskussionen war Renndirektor Charlie Whiting in Mexiko-Stadt vor die Medien gegangen, um die Strafe gegen Verstappen noch einmal zu begründen. Zu Verstappens Verhalten hatte er gesagt: "Es wäre nett gewesen, wenn er sich entschuldigt hätte." Ob der Red-Bull-Fahrer wegen seiner Verbal-Ausfälle noch bestraft werden könnte, hatte er offengelassen.

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