documenta-Defizit: Geschäftsführerin Kulenkampff und Prokurist Petri …

Wir haben die größte documenta aller Zeiten erlebt, doch darüber redet keiner mehr. Es geht nur noch ums Geld. Der EXTRA TIP sprach mit Geschäftsführerin Annette Kulenkampff und …
documenta-Defizit: Geschäftsführerin Kulenkampff und Prokurist Petri im Interview
Obelisk-Künstler: "Stadt Kassel hat mir kein Angebot gemacht"
Obelisk-Künstler: "Stadt Kassel hat mir kein Angebot gemacht"
Obelisk-Künstler: "Stadt Kassel hat mir kein Angebot gemacht"
Stadt plant keinen Ankauf vom Obelisken
Stadt plant keinen Ankauf vom Obelisken
Stadt plant keinen Ankauf vom Obelisken
documenta: Dank für eine gelungene Weltausstellung
documenta: Dank für eine gelungene Weltausstellung
documenta: Dank für eine gelungene Weltausstellung

Größte documenta aller Zeiten

Ehemaliger OB Bertram Hilgen: „1,2 Millionen Besucher sind nicht zu toppen“
Größte documenta aller Zeiten

100 Tage documenta: Polizei zieht positive Bilanz

Insgesamt über 800 Mal wandten sich Besucher der Veranstaltung, aber auch Bürger an die Beamten und baten um Hilfe.
100 Tage documenta: Polizei zieht positive Bilanz
Tschüss, documenta 14: Momente vom letzten Tag der Weltkunstausstellung
kassel

Tschüss, documenta 14: Momente vom letzten Tag der Weltkunstausstellung

 In Kassel ging gestern die documenta 14 zu Ende. „100 Tage hat die kunstinteressierte Welt auf die nordhessische Metropole geblickt, und Gäste aus vielen Ländern haben die documenta Stadt besucht“, sagte Oberbürgermeister Christian Geselle. Sie bescherten der Stadt in den vergangenen drei Monaten ein unvergleichliches Flair, eine heitere und internationale Atmosphäre, die die Kasseler und Nordhessen wieder sehr genossen haben.
Tschüss, documenta 14: Momente vom letzten Tag der Weltkunstausstellung

Brückenschlag nach Griechenland

Einen spannenden Gast hatte die documenta 14 nach Kassel gelockt. Und auf Einladung der Europa Union nutzte der Chef des Euro-Rettungsschirms Klaus Regling die Gunst der Stunde, um in der Kasseler Sparkasse für den Euro zu werben.
Brückenschlag nach Griechenland

Virtueller Gang durch die erste documenta in Kassel

Hinterher war ja jeder dabei gewesen, gezählt wurden aber nur 130000 Besucher bei der ersten documenta im Jahr 1955. Dank der Arbeit Kasseler Kunstwissenschaftler können nun alle die von Arnold Bodes kuratierte Ausstellung im Nachkriegs-Fridericianum erleben.
Virtueller Gang durch die erste documenta in Kassel

Bleibt der Obelisk? AfD-Mann Materner: "Kunstwerk sieht aus wie ein Phallus-Symbol"

In Kassel wird die Frage danach, ob der Obelisk bleiben soll viel diskutiert. Für Kopfschütteln hingegen sorgt AfD-Politiker Thomas Materner.
Bleibt der Obelisk? AfD-Mann Materner: "Kunstwerk sieht aus wie ein Phallus-Symbol"

Ewige Kunst? Obelisk könnte in Kassel bleiben

Ein Ankauf von dem Obelisken auf dem Kasseler Königsplatz wäre möglich.
Ewige Kunst? Obelisk könnte in Kassel bleiben

Die Schleuse im Blick: "Wächter der Zeit" am Finkenherd

Die "Wächter der Zeit" von Manfred Kielnhofer haben eine Bleibe auf dem Finkenherd gefunden.
Die Schleuse im Blick: "Wächter der Zeit" am Finkenherd

Gastkommentar: Der Homberger Künstler Andrè Grabczynski und seine Sicht auf die documenta 14

Der Homberger Künstler Andrè Grabczynski beschreibt in einem Gastkommentar seine eigene Sicht auf die documenta 14, die im September zu Ende geht.
Gastkommentar: Der Homberger Künstler Andrè Grabczynski und seine Sicht auf die documenta 14

documenta: Besucherplus von 17 Prozent zur Halbzeit

"Muss sich Kassel die Aufmerksamkeit der Kunstinteressierten mit Athen teilen?", war die Frage vor Beginn der documenta 14. Die Halbzeitbilanz gibt darauf eine deutliche Antwort.
documenta: Besucherplus von 17 Prozent zur Halbzeit

Kunstwerk kritisiert: Maulkorb für Besucher auf der documenta

Der Kasseler Künstler und Kunsthistoriker Friedel Deventer ist sauer: Weil er bei einer Führung kritischen Kommentare über ein Kunstwerk machte, wurde er nach eigenen Worten „aus der Ausstellung hinauskomplimentiert“
Kunstwerk kritisiert: Maulkorb für Besucher auf der documenta

Fassadenkünstler Friedel Deventer regt sich über documenta auf: Mir wurde der Mund verboten!

Das hat den Kasseler Künstler Friedel Deventer hart getroffen. Als er Freunden erklären wollte, warum ihm ein Bild nicht gefällt, wurde er vom Aufsichtspersonal unfreundlich gebeten, den Mund zu halten.
Fassadenkünstler Friedel Deventer regt sich über documenta auf: Mir wurde der Mund verboten!