Wohnsiedlung völlig zerstört

Mindestens 32 Tote bei Absturz eines Fracht-Jumbos

Als Ursache für den Absturz des türkischen Fracht-Jumbos in Bischkek vermutet die Regierung von Kirgistan einen Pilotenfehler. Foto: Vladimir Voronin
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Als Ursache für den Absturz des türkischen Fracht-Jumbos in Bischkek vermutet die Regierung von Kirgistan einen Pilotenfehler. Foto: Vladimir Voronin
Beim Absturz der türkischen Frachtmaschine sind mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Foto: Xinhua
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Beim Absturz der türkischen Frachtmaschine sind mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Foto: Xinhua
Ein Feuerwehrmann durchsucht die Trümmer des Frachtflugzeugs. Foto: Azamat Imanaliev
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Ein Feuerwehrmann durchsucht die Trümmer des Frachtflugzeugs. Foto: Azamat Imanaliev
Die Boeing 747 ist auf dem Weg von Hongkong in die kirgisische Hauptstadt Bischkek abgestürzt. Foto: APTN/AP
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Die Boeing 747 ist auf dem Weg von Hongkong in die kirgisische Hauptstadt Bischkek abgestürzt. Foto: APTN/AP
Das Videostandbild zeigt Rettungskräfte und Bewohner am Absturzort des Frachtflugzeugs. Foto: APTN/AP
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Das Videostandbild zeigt Rettungskräfte und Bewohner am Absturzort des Frachtflugzeugs. Foto: APTN/AP
Die Überreste der Flugzeugturbine des Frachtflugzeugs liegen in den Trümmern eines Hauses. Foto: Vladimir Voronin
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Die Überreste der Flugzeugturbine des Frachtflugzeugs liegen in den Trümmern eines Hauses. Foto: Vladimir Voronin
Das Flugzeug zerstörte etwa 15 Häuser in einer Siedlung nahe des Flughafens Manas in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek. Foto: APTN/AP
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Das Flugzeug zerstörte etwa 15 Häuser in einer Siedlung nahe des Flughafens Manas in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek. Foto: APTN/AP

Istanbul (dpa) - Die türkische Frachtfluggesellschaft ACT Airlines geht nach ersten Erkenntnissen nicht von technischem Versagen als Ursache für den verheerenden Absturz eines ihrer Jumbo-Jets in Kirgistan aus.

"Ersten Angaben zufolge haben keine technischen Ursachen oder Faktoren im Zusammenhang mit der Ladung den Unfall hervorgerufen", teilte die Fluggesellschaft am Montag mit. "Es gibt noch keine klaren und bestätigten Informationen bezüglich der Unfallursache", hieß es weiter, es werde in "mehrere Richtungen" ermittelt.

ACT Airlines bestätigte außerdem den Tod der vier Besatzungsmitglieder. Der Pilot, der Copilot, ein für die Fracht Verantwortlicher und ein Techniker seien ums Leben gekommen, hieß es. Die Besatzung sei sehr erfahren gewesen. Nach Behördenangaben wurden 32 Menschen am Boden tot geborgen. ACT sprach dagegen von 33 Todesopfern am Boden.

Durch den Absturz der Maschine in Bischkek kamen nach Behördenangaben insgesamt mindestens 35 Menschen ums Leben. Die Maschine der türkischen Frachtfluglinie ACT war in Hongkong gestartet und sollte nach einer Zwischenlandung in Bischkek weiter nach Istanbul fliegen. Das Unglück ereignete sich um 7.20 Uhr Ortszeit (2.20 Uhr MEZ).

Nach Angaben von ACT wurde die Firma 2004 gegründet. Sie ist demnach fast vollständig im Besitz einer chinesischen Gruppe und eines türkischen Teilhabers.

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