50.000 Euro Belohnung

„Kastelruther Spatzen“: Wer ermordete den Band-Manager?

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Der Sänger und Frontmann Norbert Rier mit der "Krone der Volksmusik" und die Kastelruther Spatzen bei der Jubiläumsgala 2007.

Das grausame Verbrechen liegt 20 Jahre zurück. Noch immer sucht die Polizei nach dem Mörder. Nun beschäftigt sich „Aktenzeichen XY...ungelöst“ mit diesem mysteriösen Fall und zwar aus einem traurigen Grund.

Magdeburg - Der 39-Jährige Band-Manager der „Kastelruther Spatzen“ war am 6. März 1998 in Magdeburg mit einer schweren Kopfverletzung und Rumpfquetschung gefunden worden. Er starb noch am selben Abend in einer Klinik.

Die Polizei vernahm Hunderte Zeugen zu dem Fall - zur Aufklärung führte es nicht. Die „Kastelruther Spatzen“ setzten eine Belohnung von 50.000 Euro aus. Bislang ist der Mord an dem Manager ungeklärt.

Seit 20 Jahren ist der mysteriöse Fall noch ungeklärt 

Die ZDF-Sendung „Aktenzeichen xy...ungelöst“ beschäftigt sich am Mittwochabend (31.1; 20.15 Uhr) erneut mit diesem Verbrechen. Anlass für den neuen Anlauf bei der Suche nach Hinweisen ist der 20. Todestag des Volksmusik-Managers Karl Heinrich Gross.

Auch nach einem so langen Zeitraum könnten sich Zuschauer eventuell an Details erinnern, die die Polizei weiterbringen, sagte am Dienstag ein Sprecher in Magdeburg.

Rudi Cerne moderiert „Aktenzeichen XY...ungelöst“: Am Mittwochabend beschäftigt sich die Sendung mit einem mysteriösen Mordfall: Warum musste der Manager der Kastelruther Spatzen sterben?

50 Jahre „Aktenzeichen XY“:Die fünf spektakulärsten Fälle aus Bayern finden Sie hier bei tz.de* Lesen Sie auch: In der Heimat der Kastelruther Spatzen

Warum die TV-Sendung „Aktenzeichen XY...ungelöst“ Zuschauer so fasziniert, erklärt ein Medien-Experte in der tz.de*     

dpa


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