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Dreister Falschparker gerät ins Visier der Beamten – und die entdecken noch Schlimmeres

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Ausgerechnet auf einen Behindertenparkplatz musste ein Mann aus Polen seinen Wagen abstellen. Auf einem Rasthof an der A2 im Kreis Lippe wird aus diesem Grund eine Polizeistreife auf ihn aufmerksam. Aber das Falschparken sollte nicht sein einziges Vergehen bleiben.

Bielefeld – Ein Mann aus Polen parkte am Montag (3. September) auf dem Rasthof Lipperland-Süd an der A2 auf einem Behindertenparkplatz. Wenig später stattete ihm die Autobahnpolizei einen Besuch ab.

Da in dem Wagen kein Parkausweis für Schwerbehinderte lag, wurden die Beamten auf den Fahrer aufmerksam. Bei der Kontrolle staunten die Ermittler nicht schlecht. Der dreiste Falschparker hatte nicht nur den Wagen auf einen Behindertenparkplatz abgestellt, sondern besaß auch keinen Führerschein. Außerdem bemerkten sie, dass das Auto einen frischen Schaden aufwies. Der Wagen war offenbar erst vor kurzem in einem Unfall verwickelt. Zudem waren die Kennzeichen gefälscht. Nach der Überprüfung hat die Polizei einem klaren Verdacht. 

Warum der Mann inzwischen sogar in Untersuchungshaft sitzt, lesen Sie auf owl24.de.

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