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Beerdigung von Hells Angels-Boss Mucuk: Rocker-Armee auf Friedhof

Begleitet von Angehörigen und zahlreichen Rockern ist der erschossene Gießener Hells-Angels-Chef Aygün Mucuk beigesetzt worden.
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Begleitet von Angehörigen und zahlreichen Rockern ist der erschossene Gießener Hells-Angels-Chef Aygün Mucuk beigesetzt worden.

Gießen - Vor fünf Tagen wurde der Gießener Hells-Angels-Chef Aygün Mucuk mit mindestens 16 Kugeln getötet. Zu seiner Beisetzung kommen viele Rocker.

Begleitet von Angehörigen und zahlreichen Rockern ist der erschossene Gießener Hells-Angels-Chef beigesetzt worden. Rund 1000 Menschen kamen nach Angaben der Polizei am Mittwoch zu der Beisetzung auf einem Gießener Friedhof. Aygün Mucuk wurde dort auf einem muslimischen Gräberfeld bestattet, fünf Tage nach den tödlichen Schüssen auf ihn.

Gut eine Stunde vor der Beisetzung fuhren Dutzende Rocker aus dem In- und Ausland auf ihren Motorrädern vor - beäugt von zahlreichen Schaulustigen. Viele Rocker trugen Kutten mit dem Schriftzug „Hells Angels“ und dem geflügelten Totenkopf-Emblem.

Ein Großaufgebot der Polizei war rund um den Friedhof im Einsatz, zu Zwischenfällen kam es aber nicht. Man sei angesichts der zurückliegenden Ereignisse sensibilisiert gewesen, sagte ein Polizei-Sprecher. Doch es sei wie erwartet friedlich geblieben. Es habe keine Festnahmen gegeben. Bei Kontrollen seien auch keine Waffen gefunden worden. Allerdings kam es rund um den Friedhof zu Verkehrsbehinderungen.

Der 45-jährige Mucuk war am Freitag auf dem Gelände des Rocker-Clubhauses in Wettenberg bei Gießen mit mindestens 16 Kugeln getötet worden. Wer den Hells-Angels-Chef erschossen hat und warum, war weiter unklar. „Wir haben noch keinen Verdächtigen ermittelt“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Gießen. Daher gebe es auch noch keinen Hinweis auf das Motiv. „Wir ermitteln in alle Richtungen. Schwerpunkt ist natürlich das Rockermilieu, aber auch da: alle Richtungen.“

Nach Einschätzung des Landeskriminalamts umfasst die Rockerszene in Hessen rund 700 Menschen, die vier Gruppen zugeordnet werden. Im Fokus der Ermittler stehen sie vor allem wegen Rauschgiftdelikten und kriminellen Aktivitäten im Türsteher- und Rotlichtmilieu.

dpa

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