Opfer nach Bluttat gestorben 

"Abscheuliche Tat" - Urteil am Landgericht Bielefeld gefallen

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Vor dem Landgericht in Bielefeld hat der Prozess gegen einen mutmaßlichen Messerstecher begonnen (Symbolbild). 

Nach einem tödlichem Ratespiel ist am Landgericht Bielefeld jetzt das Urteil gegen einen 30-Jährigen gefallen. Der Mann hatte sein Opfer mit einem Messer erstochen, nur weil dieser ein Frage falsch beantwortete. 

+++ Newsticker: Prozess in Bielefeld nach tödlichem Ratespiel aktualisieren +++ 

Update: 11.41 Uhr. Bielefeld - Der Richter am Landgericht in Bielefeld bezeichnete die Tat des Angeklagten als "abscheulich". Der Mann hatte seinen Kumpel im Verlauf eines Trinkspiels mit einem Messer erstochen. Mit den Worten "Es tut mir leid, aber es muss sein" tötete er sein Opfer. 

Für die Tat muss der 30-Jährige nun elf Jahre ins Gefängnis, entschied die Kammer in Bielefeld am Dienstagmorgen. Das Urteil ist noch nichts rechtskräftig. Möglicherweise legt die Verteidigung Revision ein. 

Bielefeld: Urteil nach tödlichem Ratespiel erwartet 

Update: 26. März, 10.05 Uhr. Bielefeld - Nur weil er eine Frage in einem Ratespiel falsch beantwortete, musste eine Person sterben. Der 30-jährige Angeklagte soll dem Opfer ein Messer in den Körper gerammt haben, so die Staatsanwaltschaft Bielefeld. Der Mann starb an seinen schweren Verletzungen. 

Am Landgericht Bielefeld soll am Dienstag das Urteil fallen. Der Ankläger beantragte für den Messerstecher eine Haftstrafe von elf Jahren. Die Verteidigung forderte ein mildes Urteil. 

Bielefeld: Prozessauftakt nach tödlicher Messerattacke 

Update: 13.47 Uhr. Bielefeld - Am Donnerstagvormittag, gegen 9 Uhr startete am Landgericht in Bielefeld der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann. Er soll eine Person mit einem Messer tödlich verletzt haben. Laut Anklage ereignete sich das Drama in der Nacht auf den 25. September 2018.  

Mit dem sogenannten "Fragespiel" schlugen sich die Männer die Zeit um die Ohren. Auf einmal kam es zu Streitigkeiten. Im Zuge dessen soll der Angeklagte mit einem Messer auf das Opfer eingestochen haben. Dieses starb an den schweren Verletzungen. 

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ging er anschließend auf einen weiteren Anwesenden los und bedrohte ihn. Der Mann flüchtete und brachte sich in Sicherheit. Dem Angeklagten droht nun eine Strafe wegen versuchten Mordes. Weitere Termine für den Prozess in Bielefeld stehen bereits fest: 

  • 18. Februar
  • 27. Februar  
  • 19. März
  • Urteil am 26. März erwartet 

Die Verhandlungen beginnen jeweils um 9 Uhr. 

Bielefeld: Ratespiel endet brutal 

Erstmeldung: 14. Februar. Bielefeld - Am Donnerstag beginnt am Landgericht in Bielefeld der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann. Der Angeklagte soll im September 2018 einen anderen Mann erstochen haben. Die Bluttat soll sich in einer Wohnung in Minden ereignet haben. Dort trafen sich insgesamt drei Personen. 

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld wirft dem mutmaßlichen Täter vor, im Verlauf eines Ratespiels zu einem 25 Zentimeter langen Messer gegriffen zu haben. Mit den Worten "Es tut mir Leid, aber es muss sein!", soll der 30-Jährige angeblich das Messer in die Brust seines Opfers gerammt haben. Dieser Stich war tödlich. Wegen Mordverdacht muss sich der Mann nun in einem Prozess vor dem Bielefelder Landgericht verantworten. 

Bielefeld: Mit einem 25 Zentimeter langen Messer soll der Angeklagte zugestochen haben. (Symbolbild). 

In Ostwestfalen-Lippe hat eine verwirrte Frau ein Kleinkind entführt. Anschließend raste sie mit ihrem Wagen durch die Gegend und verursachte mehrere Unfälle. Nun sucht die Polizei einen wichtigen Zeugen.  

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